Durchsage

Mein Buch ist da! Die großen Online-Buchhändler haben es vorrätig, und das bedeutet wohl, dass man es auch beim kleinen Buchhändler um die Ecke bestellen kann, denn der bestellt wahrscheinlich bei Libri. Und ich hoffe sehr, dass es auch bedeutet, dass meine Exemplare da sind, wenn ich am Mittwoch nach Hause komme. Dann kann ich mit dem Versand anfangen. Wer noch ein signiertes Exemplar haben möchte: so geht’s. Und ich verschicke auch gern noch Lesezeichen an Buchhandlungen!
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Es ist da!

Also, hier. Bei mir. In den Buchhandlungen noch nicht, da ist es erst am 2. Juli. Aber ich habe heute die beiden ersten Exemplare vorab bekommen und muss jetzt den Rest des Tages davorsitzen und sie anstaunen. Hach. So schön geworden! Yeahyeahyeah! *hüpft herum*

    ErsteBuecher3

Fundstück

Kirsten Reimers schreibt im CulturMag über „Das Ende der Unschuld“ von Megan Abbott:

    So naiv Lizzies Weltsicht zunächst sein mag – der Roman selbst ist alles andere als romantisch-verklärend. Abbott gelingt es, die Dissonanz zwischen Lizzies Wahrnehmung und dem tatsächlichen Geschehen unangestrengt und glaubwürdig spürbar zu machen – und die gute Übersetzung von Isabel Bogdan bewahrt dies in der deutschen Ausgabe. Abbott wirft einen feinfühligen, aber nüchtern-unverstellten Blick auf das Verhältnis von Töchtern und Vätern, auf die Sehnsüchte und Fixierungen junger Mädchen und erwachsener Männer. Das Ergebnis ist ein ebenso sensibler wie verstörender und beunruhigender Coming-of-Age-Roman.

(Disclosure: Ich kenne Kirsten Reimers. Aber deswegen hätte sie das ja nicht schreiben müssen. Ich freu mich, danke, Kirsten!)

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