Unsere kleine Reihe „Was machen die da“ erscheint alle zwei Wochen dienstags. Heute wäre sie nicht dran, aber zu Weihnachten, dachten wir, machen wir eine Ausnahme und schenken Euch ein Interview mit dem … ach, lest selbst, was Max Maack da macht. Hihi.

Hurra! Lange keine Gedichte zum Mitdichten mehr im Blog gehabt. Hier kommt mal wieder was. Und ja, das ist ein höchst seriöser, literarischer Roman! Aber auch darin gibt es Jugendliche. Und die singen folgendes:
My friend Billy
Had a ten-foot …
He showed it to the boy next door
Who thought it was a snake
And hit it with a rake
And now it’s only two foot four.
Es gibt verschiedene Versionen dieses hübschen Lieds; in fast allen zeigt Billy seinen Willy einem girl next door, aber hier ist es ein Junge. Wir sind in den dreißiger Jahren. Bitteschön, tobt Euch aus.
- Katy möchte im englischsprachigen Raum einen Preis für übersetzte Literatur von Frauen einrichten. Weil nämlich fast nur Literatur von Männern übersetzt wird.
- Felicitas von Lovenberg hat eine Rede gehalten. Eine Laudatio eigentlich auf die Buchhandelskooperation „5 plus“, die mit dem Julius-Campe-Preis des Hoffmann und Campe Verlags ausgezeichnet wurde, aber eigentlich ist es ein Loblied auf alle Buchhändler geworden.
- Rebecca Ellsäßer ist „Autorenassistentin“ und hat unter anderem Lutz Seiler bei seiner Arbeit an „Kruso“ unterstützt. Wie das ging, erzählt sie im Interview mit der FAZ.
- Oh, wie wunderbar, das sehe ich ja jetzt erst: es gibt ein Buchmessen-Mode-Tumblr!