Liebe Autoren,

bitte steht doch einfach zu dem, was Ihr schreibt, und entschuldigt Euch nicht dafür, indem Ihr in Eure Romane reinschreibt „normalerweise gab es sowas ja nur in schlechten Filmen, aber nicht im wirklichen Leben“ oder „hätte er dies in einem Roman gelesen, dann hätte er ihn beiseitegelegt, weil es ihm gar zu unwahrscheinlich vorkam“ oder ähnlich dümmliche Hinweise darauf, dass Euch bewusst ist, dass Ihr da gerade einen unwahrscheinlichen Zufall oder einen besonders unappetitlichen Mord beschreibt. Echt. Entweder oder. Wenn Eure Geschichte so geht, dann geht sie eben so, wir Leser kommen schon damit zurecht. Und wenn nicht, dann machen solche Sprüche es auch nicht besser.
Danke,
Eure Isa

Wortspielhilfe

In meinem aktuellen Buch geht es um eine Drachentöterin. Auf Englisch: Dragonslayer. Ein lustiger Fernsehmoderator interviewt die Drachentöterin und moderiert die Sendung folgendermaßen an:

„Everyone’s been talking about Dragons these last few days. Dragon this, Dragon that, seems like a bit of a drag to me. That joke will slay me, but listen, folks …“

Ich hier so: Brett vorm Kopp.

["Drachentöterin hier, Drachentöterin da, das wird ja langsam schon todlangweilig …“ aber dann?]

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