400 g geriebene Karotten
Saft + abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone
150 g Rohrzucker
200 ml Öl (Sonnenblumenöl)
1 TL Zimt
150 gr gemahlene Haselnüsse
1 Pck. Backpulver
400 g Mehl
1 Pck. Vanillezucker
Alles miteinander vermengen, das gibt einen zähen, klebrigen Klumpen. In eine Spring- oder Silikonform geben, 45 Minuten bei 180°C backen. Kuvertüre drüber. Oder was anderes. Und wenn ich groß bin, lerne ich endlich fotografieren.
(Hier gehts zu Möhrenkuchen 1. Da müssen aber Eier rein.)
Wenn einem beim Asterixlesen dauernd wieder einfällt, dass man eigentlich ganz gern einen Lucellino hätte, das ist ganz normal, oder? Habt Ihr auch? Dachte ich mir.
Ein Film darüber, wie viele Lebensmittel wir wegwerfen. Und da ist das, was der Einzelne zu Hause wegwirft, nur der kleinste Teil. Das meiste landet vorher schon auf dem Müll. Fast jede zweite Kartoffel wird weggeworfen, weil sie zu groß oder zu klein ist. Gurken, weil sie krumm sind. Große Mengen Brot schlicht deswegen, weil die Regale auch abends noch voll sein sollen. Und so weiter.
„Einem alten Bauern tut das weh. Und das ist nicht nur Geld. Es ist auch nicht richtig.“ (Graefe zu Baringdorf)
Bitte seht Euch das an:
Ob man als einzelner Verbraucher etwas tun kann? Keine Ahnung. Es ist aber sicher ein Schritt in die richtige Richtung, Supermärkte zu meiden und stattdessen auf dem Markt einzukaufen oder eine Gemüsekiste zu bestellen.
Wie jedes Jahr, denn ich bin jedes Jahr wieder neu verzückt: Ständchen von der Schwadroneuse. Euch allen ein wundervolles neues Jahr! May we all have a vision now and then.