Besser ist das: Fleisch

(Einleitung: Besser ist das)

Angefangen hat es bei mir mit dem Fleisch. Wahrscheinlich war mal wieder das Internet schuld, wo lauter kluge Leute zunehmend über das Thema Ernährung schrieben; ich weiß es nicht mehr. Als ich den Auftrag bekam, Foers „Tiere essen“ mitzuübersetzen, rannte das Buch jedenfalls schon offene Türen ein und hat mich schwer beeindruckt. Ich habe viel recherchiert, viele Filme auf Youtube geguckt, gelesen, mich intensiv mit dem Thema beschäftigt.
Ich esse leider sehr gern Fleisch, und ich bin auch nach der Übersetzung nicht Vegetarierin geworden, auch wenn Teile meines Umfelds das zu glauben scheinen. Wann immer ich auf Facebook irgendwas von Fleisch schreibe, kommentiert jedenfalls ziemlich sicher jemand „das ist aber nicht vegetarisch“ oder „was sagt denn Herr Foer dazu?“
Ich weiß, dass Fleisch nicht vegetarisch ist, und Herr Foer sagt dazu: jeder soll sich informieren und dann seinem Gewissen gemäß selbst entscheiden. Der Herr Foer ist nämlich ein kluger Mann. Natürlich habe ich darüber nachgedacht, Vegetarierin zu werden. Und wenn man sich über Massentierhaltung und Massentierschlachtung und das ganze Drumherum auch nur ansatzweise informiert hat, dann kann man nicht mehr guten Gewissens Fleisch essen, das auf diese Weise hergestellt wurde. (Wenn ich „man“ sage, ist mir natürlich klar, dass ich von mir auf andere schließe. Aber hey, ich hab ja auch recht.) Ich habe mir aber auch einen kleinen Schlachtbetrieb angeschaut und bin zu dem Ergebnis gekommen: Wenn Tiere tierwürdig gelebt haben und dann auf diese Weise geschlachtet werden, dann finde ich das in Ordnung. Ich finde es nicht grundsätzlich „schlimm“, Tiere zu essen. Ich finde es aber sehr schlimm, wie unsere Nutztiere behandelt werden – was in der Massentierhaltung und –schlachtung passiert, ist eines denkenden Menschen unwürdig und ist auf jeden Fall einer Gesellschaft unwürdig. Ich habe hier eine altmodische Vokabel, und die meine ich ganz ernst und mit echter Empörung: wer so etwas tut oder zulässt, der soll sich was schämen.
Ich habe also meinen Fleischkonsum massiv runtergefahren. Ich esse weiterhin gelegentlich Fleisch, und zwar sehr konsequent nur Biofleisch. Dabei ist mir vollkommen klar, dass auch „bio“ in vielen Fällen ein angreifbares Siegel ist. Vor allem dieses „EU-Biosiegel“, das es im Supermarkt gibt. Das ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, aber es genügt nicht. Das Fleisch, das ich esse, kommt zum allerallergrößten Teil von meinem Gemüsekistendealer, wo man es vorher auf der Weide besuchen kann, und wird von dem Schlachter geschlachtet, bei dem ich zugeguckt habe. (Zum Teil kaufen sie allerdings auch Fleisch von Schröder dazu, da habe ich dann schon keine Ahnung mehr, wie es dort zugeht.)

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Vegetarismus auch nur ein Anfang sein kann. Eine Möglichkeit. Denn man kann nicht über Fleisch reden, aber Eier und Milchprodukte nicht erwähnen. Konventionell gehaltenen Legehennen und Milchkühen geht es ja auch nicht besser als den Masttieren, im Gegenteil, die Legehennen sind vielleicht sogar am beschissensten von allen dran, wenn man das denn gewichten möchte.
Früher hatten wir immer Eier im Kühlschrank. Kann man ja für alles mögliche gebrauchen, außerdem aßen wir gerne mal ein Frühstücksei, Spiegelei, Rührei. Inzwischen sind meistens keine Eier mehr im Kühlschrank. Ich kaufe fast nie welche, der Mann manchmal. Wenn in einen Kuchen Eier gehören: dann kommen da Eier rein, und zwar natürlich nur welche aus Biohaltung (das steht auf der Packung, aber auch auf jedem Ei: die aufgestempelte Ziffernfolge muss mit einer 0 beginnen. Alles andere ist bestenfalls Augenwischerei. Und bei den Bioeiern aus dem Supermarkt wird übrigens viel geschummelt.) Aber wir essen kaum noch „überflüssige“ Eier, wie ich sie nenne, also Eier, die wir nur essen, um ein Ei zu essen. Frühstückseier und sowas gibt es nur noch höchst selten.

Ich habe natürlich auch Sojamilch probiert. Schmeckt mir nicht, ich finde, sie schmeckt muffig. Was mir gut schmeckt, ist sogenannte Reismilch, die natürlich keine Milch ist, sondern halt irgendein weißes Getränk aus Reis. Schmeckt leicht süßlich-fruchtig, ich nehme sie jeden Morgen fürs Müsli, trinke sie auch mal pur oder koche Kakao damit. Im Kaffee schmeckt sie mir nicht, im Kaffee gibt es weiterhin Kuhmilch. (Bio, logisch.)
Statt Butter kaufe ich inzwischen manchmal Margarine; halbe-halbe vielleicht.

Zu Hause gibt es also nur noch gelegentlich Fleisch, und zwar konsequent nur aus würdiger Haltung und Schlachtung. Milch- und Eierkonsum haben wir ebenfalls deutlich reduziert, die Milch teilweise durch Reismilch ersetzt. Käse gibt es weiterhin (ihr ahnt es: bio), aber auch auf Brot kann man gut mal etwas anderes als Wurst und Käse versuchen. Tomaten- oder Gurkenscheiben sind zum Beispiel ein super Brotbelag, und eine Guacamole ist auch schnell zusammengematscht. Die meisten veganen Brotaufstriche, die man fertig kaufen kann, schmecken auf die Dauer leider meistens „wie Oma unterm Arm“, wie der Flix mal schrieb. Seit ich das gelesen habe, nun ja. Aber was ich eigentlich sagen will: es gibt jede Menge Alternativen zu Tierprodukten. Man muss nur ein bisschen neugierig sein und sich durchprobieren und von den jahrzehntelang eingeübten Gewohnheiten abweichen, dann findet man alles mögliche.

So halte ich es zu Hause, und ich bin, ehrlich gesagt, einigermaßen stolz darauf, wie konsequent wir das inzwischen durchziehen. Was aber auch immer einfacher wird.
Wenn ich ausgehe oder eingeladen bin, habe ich für mich den Vegetarierkompromiss beschlossen. Das heißt: ich esse kein Fleisch. Außer, ich habe das Gefühl, mich darauf verlassen zu können, dass es in Ordnung ist, aber das ist nicht oft. Bei Milch- und Eiprodukten frage ich dafür nicht nach, da mache ich die Augen zu. Ich werde sicher nicht im Hotel das Rührei aus dem Warmhalteding frühstücken, aber wenn ich mir zwischendurch mal irgendwo etwas vom Bäcker hole, dann ist mir auch klar, dass das Ei darin ziemlich sicher aus Quälerei stammt.

Das sind meine Kompromisse. Die sind für mich persönlich handhabbar, damit kann ich leben. Und zwar immer besser. Ich nenne es das „Konzept Sonntagsbraten“, auch wenn es nicht nur Sonntags Fleisch und eher selten Braten gibt – aber die Grundidee ist eben, dass Fleisch eher die Ausnahme ist als die Regel. Und zwar deswegen, weil es wieder einen Wert bekommen hat, für mich, und ich finde, den muss es auch in der Gesellschaft wieder bekommen. Das Essen und die Produktion von Fleisch muss wieder mit Respekt vor dem Leben einhergehen, das da beendet wurde, und das ein anständiges gewesen sein soll. Wenn man dem Leben des Tiers diesen Respekt entgegenbringt und es in Würde leben lässt und tötet, dann schlägt sich das auch im Preis nieder, das ist völlig klar. Das heißt, der Geldbeutel unterstützt das „Konzept Sonntagsbraten“ eigentlich, denn jeden Tag Fleisch geht eben auch finanziell nicht. Und wenn man wirklich nur noch gelegentlich Fleisch isst, hat man am Ende wahrscheinlich genauso viel Geld dafür ausgegeben. Aber besser. Besseres Geld für besseres Fleisch für ein besseres Gefühl. Es schmeckt einem dann auch besser.
Je weniger Fleisch ich esse, desto mehr fällt mir auch die allgemeine Fleisch-Besessenheit auf, an jeder Ecke eine Würstchenbude, und dann gibt es immer noch diese Restaurants, die meist „Rathauskeller“ oder „Gasthof zur Post“ oder so heißen, wo es quasi nur Fleisch gibt, riesige Berge, da gibt es ungelogen Grünkohl mit Pinkel, Mettwurst, Kasseler und Bauchspeck, vier Sorten Fleisch, so viel kann kein Mensch essen, da wird auch noch dauernd die Hälfte weggeworfen, nur damit erstmal möglichst viel Fleisch auf dem Teller liegt. Sowas widert mich zunehmend an, und dann fällt es mir umso leichter, es nicht zu essen. (Dummerweise gibt es in diesen Restaurants dann meist genau zwei vegetarische Gerichte: Ein Omelette – aus was für Eiern das wohl besteht? Wie wenig muss man mitdenken, um Vegetariern statt Fleisch Eier anzubieten? – oder wahlweise mit Gouda überbackenen Brokkoli mit Salzkartoffeln. Letzteres esse ich dann mit Todesverachtung. Geht. Ist nicht toll, aber geht, wenn man denn schon in einem solchen Restaurant sitzt.)
Fisch, um das am Ende noch zu ergänzen, Fisch ist leider überhaupt keine Lösung. Fisch kommt entweder aus der Zucht, das ist genauso brutale und entwürdigende Massentierhaltung wie bei allen anderen Nutztieren auch, oder er kommt aus dem Meer, und darüber braucht man wohl nicht mehr viel zu sagen. Wer es wissen möchte, google einfach „Beifang“ und „Überfischung“, da wird es einem ebenso übel wie bei all den anderen Themen.

Ein Spruch, der zum Thema Fleisch immer mal wieder zu hören ist, lautet: „Wir können aber nicht die ganze Welt mit Biofleisch ernähren.“ Ja, natürlich können wir das nicht! Wir müssen als allererstes mal von der Vorstellung runterkommen, wir müssten die Welt überhaupt mit Fleisch ernähren. Breaking News: Das müssen wir gar nicht. Wir könnten, wenn wir wollten, die Welt ganz prima mit Gemüse und Getreide ernähren, das wäre gar kein Problem. Denn auf die Dauer können wir die Welt auch nicht mit Massentierhaltung ernähren; es bilden ja jetzt schon immer mehr Krankheitserreger Antibiotikaresistenzen aus, weil in der Massentierhaltung so viel von dem Zeug verfüttert wird. Wie wirksam Antibiotika in der Generation unserer Enkel oder Urenkel überhaupt noch sein werden, kann man schon ausrechnen, nämlich quasi gar nicht mehr. Und das ist nur einer von X Gründen, warum es nicht geht. Und noch was: Man muss in ein Rind ca. 10 mal so viele Kalorien reinfüttern, wie man hinterher rauskriegt, sprich, um 1000 Kalorien Rindfleisch zu produzieren, muss man erstmal 10.000 Kalorien verfüttern. Die in Form von Soja und Mais (beides gern gentechnisch verändert) in riesigen Monokulturen angebaut werden. Das ist es, was nicht geht. Dass wir meinen, wir könnten den Boden und die Tiere bis auf den letzten Tropfen auspressen, um „die Welt zu ernähren“, und zwar mit grauenvollem Fleisch. Wir müssen die Welt nicht mit Fleisch ernähren. Es wäre genügend Gemüse und Getreide für alle da. Wenn. Ja, wenn was? Keine Ahnung, was dafür passieren müsste. Vielleicht kommt noch eines Tages ein guter Geist über die Welt und kippt eine Ladung gesunden Menschenverstand über Politiker und Wirtschaftsbosse und Fleischproduzenten, da wäre schon einiges gewonnen. Aber darauf warten würde ich nicht.

46 Kommentare

  1. Ring2 Sonntag, 7. April 2013 um 09:24 Uhr [Link]

    Und außerdem bringt der Schnack auf dem (Bio-) Markt auch noch Spass.

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  2. Christian Sonntag, 7. April 2013 um 09:46 Uhr [Link]

    Ich sah mal eine Diskussionsrunde mit Frau Duve (die von dem Buch), Herrn Remmel (Grüner Umweltminister NRW), dem Vorsitzenden des Bauernverbandes NRW und dem Leiter der Qualitätssicherung der Metrogruppe.
    Sympathien klar verteilt, so dachte man.

    Am Ende gabs offene Fragen aus dem Publikum und eine Frau fragte: Wenn wir in zehn Jahren uns so wieder treffen – hat sich dann etwas geändert oder ist alles so weiter gegangen?
    Am vehementesten für Änderung sprach der Metro-Mann; der einzige, der eine ‚Nö, wieso was ändern?‘-Meinung hatte war der Bauer.

    Ich weiß nicht, ob und was das bedeutet, aber ich fand es bemerkenswert.

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  3. Stephan Sonntag, 7. April 2013 um 09:46 Uhr [Link]

    Die aus meiner Sicht wichtigste Sätzen Deines „Besser ist das“-Posts stammen aus Deinem Kommentar zu giardino: „Politik mitmachen. Irgendwo wirklich einmischen und mitarbeiten. Tu ich nicht.“

    Ich stehe da an dem gleichen Punkt wie Du, bin wütend und versuche, mich in meinem Umfeld so „gut“ zu verhalten, wie ich es eben hinkriege. Andererseits, und ich bitte vorab darum, das Folgende nicht in den falschen Hals zu kriegen, habe ich den Eindruck, dass sich hier wie in anderen wichtigen und richtigen Diskussionen (#aufschrei) der letzten Zeit vor allem Kräfte Bahn brechen, die das Gute wollen, aber keinen probaten Hebel finden und deshalb verzweifelt ungeheure Energien auf Nebenschauplätzen entfalten.

    Das ist natürlich überhaupt kein Argument dafür, es sein zu lassen. Aber die Perspektive auf das System(TM) bleibt leider zu häufig außen vor. Im Partikularismus der einzlnen -ismen und Bewegungen geht meiner Meinung nach verloren, dass KEIN Mensch ausgenutzt, unterdrückt, … entwürdigt werden darf. Und das hat mit dem kapitalistischen Wirtschaften zu tun, das in seiner heutigen Totalität mit jeder Gegenbewegung, die als single issue group antritt, spielend fertig wird. D‘rum: Vegetarierinnen, Feministen, Occupy- und NetzaktivistInnen aller Länder, verständigt Euch!

    Linker Traditionszausel, over and out.

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    • Christian Sonntag, 7. April 2013 um 10:18 Uhr [Link]

      Der Optmist in mir spricht: Aber das tun sie doch gerade über dieses wunderbare Netz; genau das passiert doch. Bis vor ein paar Jahren dachte jeder, er oder sie wäre alleine und man könne eh nichts tun. Und dann liest man im Web plötzlich, dass man ja gar nicht allein ist – bis zu so einer Macht wie bei #aufschrei.
      Oder, kleiner: Ich finde auf einmal überall leckere Rezepte und Vegetarier-sein schmeckt gar nicht mehr dröge und nach Protest, sondern lecker und nach Spaß.
      Und wer schon mal versucht hat, auf klassischem Wege Politik zu machen, der weiß ja nun auch, wie enttäuschend das ist. Es sei denn, man steht auf Formalkram.

      Der Pessimist in mir gibt Dir natürlich recht.
      Ich hoffe, es haben wenigstens beide Recht

    • Isabel Bogdan Sonntag, 7. April 2013 um 11:04 Uhr [Link]

      Ein klares Jein!
      Direkt „in die Politik gehen“ ist nicht mein Ding, und ist überhaupt nicht jedermanns Ding. Ich würde da vermutlich noch am allerersten Tag bekloppt.
      Was ich hier gerade vorhabe, ist durchaus ein Verknüpfen all dieser Themen, die mit Konsum und Profitmacherei zu tun haben, und die alle wichtig sind – auch alle einzeln, ich sehe das nicht als Nebenschauplätze. Und alles auf einmal geht halt wirklich nicht, das ist zu viel.
      Von „oben“ ändert sich nichts, „oben“ ist die Industrie, die Fleischindustrie, die Bekleidungsindustrie, die Kunststoffindustrie, you name it, und die Politik tut im wesentlichen das, was die Industrie ihr diktiert. Also muss das System sich von innen heraus ändern, und das tut es, indem möglichst viele Konsumenten sich entsprechend verhalten. Jedenfalls glaube ich das, ich möchte es glauben. Vielleicht ist das auch naiv, ich weiß es nicht.
      Und ich glaube an die Kraft der Aufklärung. Deswegen blogge ich immer wieder darüber, verlinke dauernd entsprechende Filmchen usw. Das ist natürlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein, das ist nur ein kleines Blog hier, aber man weiß ja auch, was stete Tropfen tun, und deswegen werde ich weitertropfen.

      (Menno, das wollte ich doch später eh noch alles schreiben. Ich bin ja noch nicht am Ende mit der großen Moralpredigt. Dann müsst Ihr es eben nochmal lesen.)

  4. Jenny Sonntag, 7. April 2013 um 09:51 Uhr [Link]

    Wieder mal n toller Text.
    Was mir beim Lesen eingefallen ist: The Husband und ich wollen ja demnächst einen Monat vegan leben. Nur, um es mal ausprobiert zu haben, nicht aus überschäumendem Idealismus, um ehrlich zu sein… einfach mal sehen, wie das so ist, wenn man’s 100% durchzieht – wobei ich nicht weiß, ob ich das eben genau so 100% kann… we‘ll see. Jedenfalls haben wir im Vorfeld natürlich das ein oder andere erst mal zum Kosten gekauft, unter anderem Hafer“milch“. Die hat 2,50€ gekostet für den Liter. Und ich dachte mir: Hm, ich ess ja sehr gern morgens Oatmeal, das wird dann schwierig, wenn der Liter „Milch“ dazu dann nicht mehr 60 Cent sondern eben 2,50€ kostet. Und dann ist mir plötzlich aufgegangen, dass vegetarisch/vegan essen ja nicht heißt, alle tierischen Produkte mit veganen Varianten zu ersetzen. Das ist Quatsch, man kann geschmacklich dabei nur enttäuscht werden, denn – surprise! – veganer Bacon schmeckt nicht wie richtiger Bacon. Not even close. Aber darum geht’s ja auch nicht. Es geht um eine *andere* Ernährung. Neue Sachen dazu. Ich sollte vielleicht meinen Milchkonsum nicht 1:1 durch Haferdrinkkonsum ersetzen, sondern mal sehen, ob mein Milchkonsum denn überhaupt in der Form sein muss. Ich weiß noch nicht, was ich daraus machen werde, weil ich mein Oatmeal am Morgen unglaublich liebe, so comfort food usw. Aber für den (für mich) neuen Gedanken bin ich trotzdem dankbar.

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    • Isabel Bogdan Sonntag, 7. April 2013 um 10:10 Uhr [Link]

      Könnt Ihr bitte über den veganen Monat bloggen, bitte?
      (Guck mal noch wo anderes, meine Reismilch kostet beim Biodealer 1,99, bei Budni nur 1,49.)

    • sospirati Sonntag, 7. April 2013 um 13:59 Uhr [Link]

      @Jenny:
      Ich trau mich kaum, das zu in den Raum zu werfen, weil es ja eigentlich ein Widerspruch in sich ist. Aber als leckere, sehr preiswerte (89 Cent) Milchalternative kann ich den Soja-Reis-Drink von Aldi (Nord) empfehlen. Der schmeckt mir sogar in Kaffee und Tee leidlich gut und er flockt darin auch nicht aus, was bei reiner Sojamilch schon mal passieren kann.
      Die nächst günstigere Alternative wäre der „Alnatura Sojadrink Natur“, der – wenn ich mich nicht täusche – 95 Cent kostet, und auch in jedem dm und budni erhältlich ist. Da er aber weder gesalzen noch gezuckert ist, schmeckt er ziemlich lasch. Aber das ist gerade beim Kochen ja leicht zu ändern.

    • Caro Sonntag, 7. April 2013 um 15:46 Uhr [Link]

      @Jenny: Manchmal (vor allem wenn der Winter nicht weichen will) brauche ich auch zum Frühstück Porridge und da ich schon seit ein paar Jahren keine Milch mehr trinke, mache ich das mit dem Bio-Sojadrink von der Edeka. Der Liter kostet ungefähr 1, 50 €. Sehr lecker. Schwierig ist nur, immer ein richtiges Oatmeal zu bekommen.

  5. Mama arbeitet Sonntag, 7. April 2013 um 10:17 Uhr [Link]

    Mir gefällt an deiner Einstellung das Bewusstsein: Dass in vielen Dingen, die man auf die Schnelle kauft, Eier aus Käfighaltung drin sind, dass es auch Biotieren nicht gefallen kann, zu sterben, um auf meinem Teller zu landen (schreibst du nicht, das schreibe ich dir zu). Und dass Fleisch essen okay ist, wenn man sich dafür entschieden hat.

    Die Szene aus dem Restaurant, wo du mit Todesverachtung das vegetarische Gericht verzehrst, lässt in mir den Geschmack von etlichen „Gemüsetellern mit Sauce Hollandaise“ klebrig aufsteigen. Das war zu meiner Vegetarierzeit (10 Jahre, etwa ‚85-‘95) das, was mir so zu essen blieb in Lokalen.

    Ich habe kürzlich aufgeschrieben, warum ich kein Vegetarier mehr bin:
    http://mama-arbeitet.de/gestern-und-heute/warum-ich-kein-vegetarier-mehr-bin

    Normalerweise erdreiste ich mich nicht, in fremden Blogs meine Texte zu verlinken, aber hier könnte das von Interesse sein. Sonst einfach löschen. Klar. :)

    Herzlichen Gruss, Christine

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    • Jenny Sonntag, 7. April 2013 um 11:22 Uhr [Link]

      Der Haferdrink war ausm Reformhaus, wir wollten die ein bisschen unterstützen, weil bei uns in der Gegend gefühlte 12 Leute da pro Jahr einkaufen…
      Du wirst auf jeden Fall auf dem Laufenden gehalten (bzw. kriegst am Ende ne Zusammenfassung) über den veganen Monat, versprochen.

  6. Melody Sonntag, 7. April 2013 um 10:21 Uhr [Link]

    Irgendwann habe ich festgestellt, dass der „Fleischhunger“ sehr oft eigentlich ein Eiweißhunger war und mir daher die Mühe gemacht, Eier von einem kleinen Bio-Hof mit nur 400 Hühnern zu recherchieren und wöchentlich zu bestellen, auf deren Qualität ich hoffentlich vertrauen kann – ansonsten machen wir es in unserem Haushalt ziemlich genau so, wie du es beschreibst und es fühlt sich kein bisschen nach Kompromiss an.

    Das geht wunderbar – man muss im Grunde nur ein einziges Mal bis ganz zu Ende überlegen/recherchieren, wo so ein Kilo Supermarkthack für 99 Cent eigentlich herkommt und danach führt doch eigentlich kein Denkprozess mehr zurück.

    Hoffe ich.

    P.S. Oatmeal geht super auch nur mit Wasser, einer Miniprise Salz und einem Hauch Butter, dafür zB mit zermahlenen Rosinen und Mandeln und ein paar Gewürzen.

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    • Jenny Sonntag, 7. April 2013 um 11:45 Uhr [Link]

      Danke für den Oatmeal-Tipp, aber wenn’s mir mit Wasser genauso gut schmecken würde wie mit Milch, hätte ich ja kein Problem… Und Butter ist ja nun nicht vegan, und Haferflocken mit Wasser und Pflanzenfett ist halt einfach nicht dasselbe wie Haferflocken in Milch gekocht. Dann lieber (schweren Herzens) ne andere leckere Frühstücksvariante finden.
      #firstworldproblems

  7. zeiserl Sonntag, 7. April 2013 um 10:58 Uhr [Link]

    Ein kluger Text, danke.

    Wir mögen alle Eier furchtbar gerne, und zum Glück gibt es in der Region den Bicklhof, der sauteure Eier von jetzt aber so was von glücklichen Hühnern vertreibt. Inzwischen ziehen sie die Hähnchen auch mit auf, die kann man dann im ausgewachsenen Alter als Hühnerbrühe, Frikassee oder Hühnersuppe im Glas kaufen. Die nächstbeste Alternative wären natürlich eigene Hühner. Aber egal, wenn ich mein Geld in so ordentlich und tierlieb produzierte Lebensmittel investieren kann, geht es mir auch gut dabei.

    Könnten alle Eier so produziert werden? Keine Ahnung. Hin und wieder sind sie ausverkauft.

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    • jubil Sonntag, 7. April 2013 um 11:47 Uhr [Link]

      „Ausverkauft“ ist auch so was, das den Wert eines Lebensmittels steigert, finde ich.

  8. Frische Brise Sonntag, 7. April 2013 um 12:31 Uhr [Link]

    Genau so.

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  9. Christina Sonntag, 7. April 2013 um 13:15 Uhr [Link]

    …Ich finde ja, diese Blog-Serie wäre auch nochmal ein Buch, was ich gerne kaufen (und verschenken) würde!

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    • Rebekka. Sonntag, 7. April 2013 um 20:18 Uhr [Link]

      Das finde ich auch!

  10. Jakob Sonntag, 7. April 2013 um 13:36 Uhr [Link]

    Finde den Ansatz super, versuche das auch seit einiger Zeit ganz ähnlich zu realisieren. Allerdings habe ich ein paar kleine „loopholes“, die das studentische Budget etwas entlasten: Als Proteinquelle greife ich auf Harzer Käse zurück, der ist zwar aus Milch gemacht, allerdings nur aus der Molke, die sonst ein Abfallprodukt ist. Ansonsten ist auch Pferdefleisch für mich eine Alternative, da hier das Tier nicht für mich als Konsumenten produziert wird, auch wenn die Haltungsbedingungen vermutlich alles andere als ideal sind.
    Zum Thema Fisch: Als „Sonntagsbraten“ mache ich manchmal Forelle, die ich von einem Züchter aus der Stadt bekomme, der einem auch gerne mal seine Weiher zeigt;) Das sieht für mich nicht nach Tierquälerei aus und es hat den Vorteil, dass der Fisch wenn ich ihn kaufe taufrisch ist.

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  11. Julian Sonntag, 7. April 2013 um 15:23 Uhr [Link]

    Bauernmarkt finde ich sexy. Bäckereien mit richtiger Backstube sowieso. Und wissen, wo das Fleisch mal auf der Weide stand, wertet es ungemein auf. So, und nun ein kleines aber: Meine Beobachtung ist, dass die Beschäftigung mit, Beschaffung und Zubereitung von Lebensmitteln in der Zukunft wieder mehr Raum einnehmen wird als früher zu Hochzeiten der Supermarktphase. Das ist auch in Ordnung so. Denke ich aber an die Donnerstags-schrote-ich-immer-und-fass-mir-ja-nicht-den-Thermomix-an-der-ist-mir-heilig-Fraktion aus den Neunzigern, möchte ich persönlich nicht da hin. (No offense, really.)
    Wie können wir die positive Entdeckermentalität in Sachen gute Nahrungsmittel beibehalten, wenn irgendwann feststeht, wo wir Eier, Fleisch, Obst, Gemüse und Getreide kaufen und jede Woche 5 verschiedene Einkäufe anstehen?

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  12. Frank Sonntag, 7. April 2013 um 16:04 Uhr [Link]

    Im Großen und Ganzen kann ich eigentlich nur zustimmend mit dem Kopf nicken. Aber beim Fisch gibt’s schon noch Abstufungen. Bei einem Hering aus der Schlei oder einem Süßwasserfisch aus dem Schaalsee würde ich nicht von Überfischung sprechen.

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    • Isabel Bogdan Sonntag, 7. April 2013 um 16:09 Uhr [Link]

      Klar. Beim Fleisch gibt’s auch Ausnahmen, Wild zum Beispiel. Das ist möglicherweise scheiße gestorben, aber wenigstens hatte es ein normales Leben.
      Ich meinte hier eher die Supermarkt- und Restaurantware, das hätte ich vielleicht noch klarstellen sollen.

  13. Astrid Radtke Sonntag, 7. April 2013 um 16:40 Uhr [Link]

    Ganz toller Text, der meine Gedanken widerspiegelt. Bewusst handeln, über Zusammenhänge nachdenken, Übermaß vermeiden.
    Respekt sollte allem Leben entgegengebracht werden, da zählt der respektvolle Umgang untereinander genauso die der Umgang mit Fauna und Flora. Und Nutztier heißt nicht „Nutztier“, weil es ausgenutzt oder benutzt wird, sondern weil es einen Nutzen bringt, für den wir dankbar sein sollten. Hier kommt zum Respekt auch die Demut.
    Neulich hat hier ein Fresstempel aufgemacht mit Flatrate für Superschnitzel zum supergünstigen Preis. Ich weiß nicht, was in den Hirnen vorgeht: denen, die das Angebot machen und denen, die das Fleisch(?) essen.

    Viel kann man nicht machen, es hilft wie dieser Artikel schön zeigt, nur vorleben in der Hoffnung, dass immer mehr freiwillig mitmachen.

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  14. Vorwahlen, Meetings, Eyebombing, Fleisch | 1ppm Sonntag, 7. April 2013 um 21:45 Uhr [Link]

    [...] Bes­ser ist das: Fleisch Wie immer bei die­ser Art Texte gilt: Ich sehe eini­ges davon natür­lich anders, aber die Rich­tung stimmt. [...]

    Antworten

  15. Aurora Montag, 8. April 2013 um 11:05 Uhr [Link]

    Es gibt gute vegane Alternativen – auch für Brotaufstrich, man muss nur ein bißchen danach suchen. Hier z.B.: http://www.veganguerilla.de/rezepte/ (der beste Brotaufstrich ever: http://www.veganguerilla.de/nussiger-suskartoffel-burger/) oder hier http://www.kuechengoetter.de/rezepte/verschiedenes/Vegan/2967238.html

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    • alasKAgirl Montag, 8. April 2013 um 12:55 Uhr [Link]

      Die Ratatouille-Pastete und der Kichererbse-Ingwer-Brotaufstrich von Alnatura schmecken auch sehr lecker und nicht wie „Oma unterm Arm“. Aktueller Brotaufstrich-Favorit in unserer Familie ist rewe-Bio Brotaufstrich Senf-Honig-Feige (der ist allerdings nicht vegan).

  16. sospirati Montag, 8. April 2013 um 14:02 Uhr [Link]

    Zu veganem Brotaufstrich:
    Mein absoluter Favorit ist Rote Bete-Meerrettich-Aufstrich.
    Den gibt’s in fast jedem Bioladen als Original von Zwergenwiese für etwas über 2 € oder auch als Eigenmarke von Alnatura bzw. von dennree (im Aktionsangebot der Läden im BioMarkt-Verbund manchmal für nur 1,59 € zu kaufen).

    Fall sich jemand wundert, warum ich so viel über Preise schreibe: ich sehe einfach keinen guten Grund dafür, warum eine rein pflanzliche Ernährung teurer als „normale Ernährung“ – und somit quasi Luxus – sein sollte.

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    • Isabel Bogdan Montag, 8. April 2013 um 16:17 Uhr [Link]

      Gnihihi, und ich wollte gerade sagen: solange mir hier keiner dieses widerliche Rote-Bete-Meerrettich-Zeug vorschlägt … pfuäch!

  17. sospirati Montag, 8. April 2013 um 17:06 Uhr [Link]

    Aber das schmeckt doch *so* toll!
    :-D

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  18. Kleinerdreißigtagebuch – 8. April | Ninette Halbbluthobbit Montag, 8. April 2013 um 21:47 Uhr [Link]

    [...] nur das Bedürfnis, z.B. Putin in die Schuhe zu kotzen. Was mich allerdings erfreut hat, war Isas zweiter Text zu Besser ist [...]

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  19. Besser ist das: Gemüse Mittwoch, 10. April 2013 um 00:14 Uhr [Link]

    [...] (Teil drei der Reihe. Bisher erschienen: 1. Einleitung: Besser ist das. 2. Fleisch.) [...]

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  20. Frau … äh … Mutti » Archiv » kurz. Mittwoch, 10. April 2013 um 19:01 Uhr [Link]

    [...] zweiter Teil: Fleisch [...]

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  21. Woanders – Der Wirtschaftsteil | Herzdamengeschichten Donnerstag, 11. April 2013 um 07:16 Uhr [Link]

    [...] Isabel Bogdan, mit einem übrigens glanzvollen Schlusssatz zum Begriff des Gutmenschen. Und hier gibt es bei ihr auch gleich noch eine Fortsetzung zum Thema, und weitere Artikel zum Thema sind in Planung, wie gut [...]

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  22. Jap. | Groetjesjette's Blog Donnerstag, 11. April 2013 um 22:07 Uhr [Link]

    Antworten

  23. Schmausepost vom 12. April 2013 - Newsletter | Schmausepost Freitag, 12. April 2013 um 16:41 Uhr [Link]

    [...] einem zwei­ten, ebenso lesens­wer­ten Arti­kel beschreibt sie ihr Ver­hält­nis zu Gemüse. isabelbogdan.de (Fleisch), isabelbogdan.de [...]

    Antworten

  24. monoxyd Samstag, 27. April 2013 um 09:45 Uhr [Link]

    Kaffee!

    Hab lange nach einem Milchersatz gesucht und bin irgendwann bei der Vanille-Soja-Milch von Alpro gelandet. Das ist natürlich auch nicht genau Milch, aber dafür überhaupt nicht muffig und bringt eine leichte Süße und eben ein bisschen Vanille mit.

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  25. sicDaniel Samstag, 27. April 2013 um 10:48 Uhr [Link]

    Toller Text! Ich hab eine ähnliche Einstellung entwickelt, seit ich mit meiner Freundin zusammenwohne, die Vegetarierin ist. Bei meinen Eltern gabs jeden Tag 2-3x Fleisch, es gab so gut wie keine Mahlzeit außerhalb des „viel Fleisch+irgendeine Beilage“-Schemas. Soja-Reis-Drink schmeckt großartig.
    Im Moment leidet das ganze noch darunter, dass wir arm sind. Dafür trink ich meinen Kaffee schwarz, wie es sich gehört!
    Aber politisieren oder irgendwie weiter drüber nachdenken tu ich einfach nicht, ich erzähl auch keinem davon. Sobald ich anfange drüber nachzudenken fällt mir ja auf dass meine Kleidung von Kindern genäht wird und die Schokoriegelfirmen den Regenwald abholzen und mein Handy und mein Computer sowieso… aus dem System rauszukommen braucht mehr Energie und Geld als mir momentan zur Verfügung steht.

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  26. Protokoll vom 27. April 2013 « trackback.fritz.de Samstag, 27. April 2013 um 17:06 Uhr [Link]

    [...] Fleisch essen [...]

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  27. Links von 05.04.2013 bis 29.04.2013 | Mythopoeia 2.0 Montag, 29. April 2013 um 18:02 Uhr [Link]

    [...] Besser ist das: Fleisch – [...]

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  28. nickel Samstag, 25. Mai 2013 um 18:30 Uhr [Link]

    Das ist ein super Artikel!
    Aber auch ein bisschen gruselig, denn: der könnte 1:1 aus meinem Gehirn stammen. Bei uns läuft es in jedem einzelnen Punkt, den du genannt hast, ganz genauso ab. Bist du vielleicht meine Gedanken-Zwillingsschwester?

    Liebe Grüße,
    nickel

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  29. Brotaufstrich des Monats: Das Wieso und Weshalb | Schmeckt nach mehr Mittwoch, 10. Juli 2013 um 07:03 Uhr [Link]

    [...] Thema Fleischkonsum hat Isabel Bogdan neulich schon ausführlicher was gesagt, und das unterschreibe ich ausdrücklich. Ihr könnt euch also einfach rüberklicken und dort lesen. [...]

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  30. Yvi Sonntag, 24. November 2013 um 00:43 Uhr [Link]

    Der Beitrag ist ja schon etwas älter aber ich frag trotzdem mal frei raus, vielleicht ließt ja noch jemand mit. Wo kauft ihr Hamburger denn Fleisch? Und wie bewertet ihr Preise? Was „darf“ denn ein Bio-Rinderfilet kosten? Das es nicht für 25 Euro zu machen ist, leuchtet mir ein. Ob nun aber 65 Euro gerechtfertigt oder Abzocke sind?

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    • Isabel Bogdan Sonntag, 24. November 2013 um 02:26 Uhr [Link]

      Ich kaufe es beim Gut Wulksfelde, wo auch mein Gemüse und eigentlich alles herkommt, und wo ich bei dem Schlachter zugeguckt habe, zu dem sie ihre Tiere geben. Rinderfilet habe ich allerdings nie gekauft. Keine Ahnung, was ein anständiger Preis ist.
      Ansonsten kaufen wir auch immer mal was bei der Biocompany.

  31. Yvi Sonntag, 24. November 2013 um 15:01 Uhr [Link]

    Da kaufe ic bisher auch. Findest du die Preise passend? Mich stört ein bisschen, dass es Fleisch nur in Plastik eingeschweißt gibt. Verstehe ich zwar aber ein Metzger wo man das Fleisch frisch von der Theke bekommt wäre schon fein.

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  32. Tierprodukte Dienstag, 18. März 2014 um 10:16 Uhr [Link]

    […] nicht, nie gewesen, habe ich auch nie behauptet. Die Langfassung meines Umgangs mit Tierprodukten steht hier, die Kurzfassung lautet: Ich habe meinen Fleischkonsum drastisch zurückgeschraubt, ebenso den […]

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  33. Wieder aufgetaucht…. | Freitag, 5. September 2014 um 20:36 Uhr [Link]

    […] *seufz*) stolpere, die das in Worte fassen, was ich sagen möchte. Vor lauter Nicken konnte ich diesen Post von Isabel Bogdan kaum gescheit lesen.Jetzt fällt mir kein guter Abschlußsatz mehr ein, weil mir […]

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