Augenwischerei

Immer mehr Handelsmarken denken sich neuerdings irgendwelche Etiketten aus, die so aussehen, als würde es sich bei ihren Produkten um Fleisch von glücklichen Tieren und Gemüse von glücklichen Äckern handeln. Überprüfen tut das niemand, oder halt jemand, der mit dem Produzenten irgendwie verstrickt ist. Will sagen: möglicherweise ist es graduell ein winziges bisschen besser, Produkte zu kaufen, auf denen „Tierschutz“ oder „Bio“ oder „Fair gehandelt“ oder sowas steht. Aber dass es diesen Tieren tatsächlich halbwegs gut ginge, kann man leider trotzdem nicht erwarten. Ähnliches gilt auch für das EU-Biosiegel: oft genug ist auch das Augenwischerei. (Das hatten wir hier schon mal.) Esst mehr Pflanzen. Echtjetzma.

(Mehr dazu bei der Albert-Schweizer-Stiftung.)

Schokolade

Ein Kind kostet 230,- Euro. Möglicherweise verhandelbar. Dafür gehört einem das Kind dann, man kann damit quasi machen, was man will.
Respekt und Danke, Miki Mistrati. Ich muss jetzt erstmal eine Runde heulen.

3rd Annual Burns Supper

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Ergänzung: Matthias Koitzsch macht auch mit Musik. In den letzten Jahren gab es auf Wunsch immer noch ein kleines Whisky-Tasting, und es war immer sehr, sehr toll. Und Oliver Trifics selbstgemachter Haggis ist sowieso der Knaller. Mehr zum Burns Supper gibt es hier. Bitte direkt im Trific anmelden!

Milchkühe in der EU

„Da für die Ernährung eines Kalbes eine Produktion von ca. 8 kg Milch pro Tag ausreicht, war der Organismus von Kühen ursprünglich auf diese Menge eingestellt. Heute gibt es Hochleistungskühe, die täglich 50 kg Milch geben.“ (Wikipedia) Kein Wunder, dass die so abgemagern.

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