Sachen machen
Nu isses amtlich: ich schrecke vor nichts zurück. Ich war auf dem Dom, und wie es war, kann man nach Klick aufs Logo im CulturMag nachlesen:
Nu isses amtlich: ich schrecke vor nichts zurück. Ich war auf dem Dom, und wie es war, kann man nach Klick aufs Logo im CulturMag nachlesen:
(Bitte anklicken)
bitte steht doch einfach zu dem, was Ihr schreibt, und entschuldigt Euch nicht dafür, indem Ihr in Eure Romane reinschreibt „normalerweise gab es sowas ja nur in schlechten Filmen, aber nicht im wirklichen Leben“ oder „hätte er dies in einem Roman gelesen, dann hätte er ihn beiseitegelegt, weil es ihm gar zu unwahrscheinlich vorkam“ oder ähnlich dümmliche Hinweise darauf, dass Euch bewusst ist, dass Ihr da gerade einen unwahrscheinlichen Zufall oder einen besonders unappetitlichen Mord beschreibt. Echt. Entweder oder. Wenn Eure Geschichte so geht, dann geht sie eben so, wir Leser kommen schon damit zurecht. Und wenn nicht, dann machen solche Sprüche es auch nicht besser.
Danke,
Eure Isa
In meinem aktuellen Buch geht es um eine Drachentöterin. Auf Englisch: Dragonslayer. Ein lustiger Fernsehmoderator interviewt die Drachentöterin und moderiert die Sendung folgendermaßen an:
„Everyone’s been talking about Dragons these last few days. Dragon this, Dragon that, seems like a bit of a drag to me. That joke will slay me, but listen, folks …“
Ich hier so: Brett vorm Kopp.
["Drachentöterin hier, Drachentöterin da, das wird ja langsam schon todlangweilig …“ aber dann?]
Morgen (Montag, 18.04.) will ich auf den Dom, Sachen machen. Neulich hat das eine Patenkind mich auf dem Spielplatz auf so einem Drehding rumgedreht, und mir ist erschreckend schnell übel geworden. Ich bin mir also nicht sicher, ob ich Achterbahn fahren will, aber ansonsten bin ich zu allem bereit – Geisterbahn, Labyrinth, Rosenschießen. Allein macht das natürlich keinen Spaß; wer geht mit? Und überredet mich zu schlimmen Dingen? (Und macht womöglich sogar Fotos?)
18.00 Uhr vorm Riesenrad. Das ist doch gleich ein schön beschaulicher Anfang.