Gnihi

Aus: R. Goscinny / A. Uderzo (G. Penndorf): Asterix und Kleopatra

(Vielleicht hätte ich das machen können, statt Besprechungen: aus jedem Asterix ein Lieblingsbild. Hm. Mal sehen! Kann man ja noch nachholen.)

10 Kommentare

  1. Klaus Donnerstag, 6. Januar 2011 um 00:12 Uhr [Link]

    Ich bin ja nicht so literarisch hochgebildet ist und wusste nicht, was ein Alexandriner ist. Wer ebenso auf dem Schlauch steht wie ich:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Alexandriner_(Verslehre)

  2. Isabel Bogdan Donnerstag, 6. Januar 2011 um 00:17 Uhr [Link]

    Oh, danke. Ja, ekelhaft, diese Bildungshuberei. Wahrscheinlich versteh ich auch die Hälfte der Witze nicht.

  3. Sven Donnerstag, 6. Januar 2011 um 02:21 Uhr [Link]

    Es erfordert viel Fleisch…

  4. mona_lisa Donnerstag, 6. Januar 2011 um 08:20 Uhr [Link]

    Wenn Du so weiter machst, schreibe ich mich am Ende doch noch für ein literaturwissenschaftliches Studium ein. Danke an Klaus für den Link, ich hab‘ den nämlich auch zunächst nicht kapiert. (Und Asterix leider nie gelesen. Aber kann man ja noch, siehste ja.)

  5. adelhaid Donnerstag, 6. Januar 2011 um 10:49 Uhr [Link]

    wir hatten mal einen dekan, der dekanatsprotokolle in solchen versmaßen verfasst hat, und gemerkt haben es nur die absoluten nerds. die kichern allerdings bis heute.. der dekan glaub ich auch..

  6. Isabel Bogdan Donnerstag, 6. Januar 2011 um 11:52 Uhr [Link]

    Respekt. Das macht ja auch ein bisschen Arbeit. (Allerdings macht die Arbeit dann auch mehr Spaß als man es sonst von so einem Protokoll erwartet.)

  7. Christiane Donnerstag, 6. Januar 2011 um 12:27 Uhr [Link]

    Dass der Druide sofort auf Alexandriner anspringt, erstaunt eigentlich nicht. Kommt in schöner Literatur ja nicht völlig unerwartet. „Asterix“ könnte man sogar als schöne „Zitatatur“ bezeichnen. Aber wenn Hexameter im BGB auftauchen, reib ich mir verwundert die Augen:

    Steht auf der Grenze ein Baum, so gebühren die Früchte und,
    Wenn der Baum gefällt wird, auch der Baum
    Den Nachbarn zu gleichen Teilen.“ (§ 923 I BGB).

  8. percanta Donnerstag, 6. Januar 2011 um 15:03 Uhr [Link]

    Klatsch klatsch klatsch!

  9. Jonas Samstag, 8. Januar 2011 um 01:43 Uhr [Link]

    Je suis, mon cher ami, très heureux de te voir ! – C‘est un alexandrin !

    Wie schön, diesen Satz einmal wieder zu hören, nachdem ich ihn das letze Mal in der Schule gehört hatte, als mein Deutschlehrer (der nebenbei auch Französisch unterrichtete) ganz begeistert davon erzählte.

  10. Heike Gfrereis Freitag, 5. Juni 2020 um 20:05 Uhr [Link]

    Heike Gfrereis hat this Post auf twitter.com erwähnt.

Kommentieren:

Pflichtfeld

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Twitter