Jonathan Safran Foer: Tree of Codes

Als ich im November irgendwo im Internet zum ersten Mal etwas über dieses Buch las und sah, war ich sofort euphorisch und wollte es unbedingt haben. Das hat sich als gar nicht so einfach erwiesen, es war kaum zu bekommen, aber dann hatte ich Glück – bei der Foer/Duve-Lesung im Januar in Berlin wurde es einfach so verkauft, als wäre das ganz normal.
Das Buch ist tatsächlich genauso wundervoll wie vermutet, wundervoll im ganz wörtlichen Sinne, und ich habe für die Jüdische Allgemeine eine Rezension darüber geschrieben, hier nachzulesen.

20 Kommentare

  1. mona_lisa Donnerstag, 17. Februar 2011 um 10:32 Uhr [Link]

    Manno. Dem Buch jage ich auch schon eine Weile nach. Im Handel derzeit kaum bestellbar.

  2. Stefanie Donnerstag, 17. Februar 2011 um 10:54 Uhr [Link]

    Oh mein Gott! Ich bin so neidisch. Ich habe ja die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass amazon irgendwann nochmal liefert, aber nachdem .com un .uk das Buch schon gar nicht mehr im Sortiment haben, ist es bei .de wohl auch nur noch eine Frage der Zeit, bis sie meine Bestellung stornieren. Ich werde dann wohl direkt über visual editions bestellen. Mich ärgert nur das viele Porto dort. Hmm.

  3. Kat Donnerstag, 17. Februar 2011 um 13:02 Uhr [Link]

    Der Lieblingskololege sagte letztens das er eine Kundenbestellung hatte mit dem Buch.

    Ich stelle mir es ein bisschen schwieger zu lesen vor….

  4. Isabel Bogdan Donnerstag, 17. Februar 2011 um 13:04 Uhr [Link]

    Ja, es ist schwierig zu lesen. Konnte der Lieblingskollege es denn bestellen? Meine Buchhandlung hat es nämlich nicht geschafft.
    Wenn er es bestellen konnte, sag doch mal, welche Buchhandlung das ist, ich weiß nämlich noch mehr Interessenten, die das gerne hätten.

  5. Stephan Donnerstag, 17. Februar 2011 um 19:30 Uhr [Link]

    Mazeltov!

  6. Stephan Donnerstag, 17. Februar 2011 um 19:34 Uhr [Link]

    Überzeugende Rezension Bewerbung btw.

  7. Isabel Bogdan Donnerstag, 17. Februar 2011 um 19:36 Uhr [Link]

    Oh. War gar nicht so gemeint. *pfeift eine muntere Melodei*

  8. percanta Donnerstag, 17. Februar 2011 um 20:08 Uhr [Link]

    Gratuliere!
    (Ja, sehr spannend, so was zu übersetzen. Kennst Du Pastiors Übersetzungen von Palindromen und ähnlichen Spielereien?)

  9. Isabel Bogdan Donnerstag, 17. Februar 2011 um 21:07 Uhr [Link]

    Nee, kenne ich nicht. Weißt Du einen Buchtitel?

  10. percanta Donnerstag, 17. Februar 2011 um 23:10 Uhr [Link]

    Leider nicht, habe ihn vor Jah-ren mal erlebt mit solchen Texten. Das war mein Einstieg, damit war ich dem Übersetzen verfallen.
    Vielleicht weiß Google was…?

  11. percanta Donnerstag, 17. Februar 2011 um 23:18 Uhr [Link]

    Zu Palindromen finde ich nur das hier von ihm selbst. Aber Übersetzungen von völlig Unglaublichem war an dem Abend auch dabei, nur was?

  12. mona_lisa Freitag, 18. Februar 2011 um 20:31 Uhr [Link]

    @Isabel Ich versuche es gerade, bei der Lieblingsbuchhandlung zu bekommen. Lieferzeit ca. 3 Wochen via einen amerikanischen Versender. Mal gucken, ob Frau Beurich Glück hat (und ich auch).

  13. nicwest Samstag, 5. März 2011 um 14:30 Uhr [Link]

    Stehen in deinem Exemplar auch die Seiten 62 bis 87 auf dem Kopf?

  14. Isabel Bogdan Samstag, 5. März 2011 um 15:46 Uhr [Link]

    Nö, alles richtigrum.
    Freu dich, das wird in ein paar Jahren eine wertvolle Sammlerausgabe sein! Der berühmte Fehldruck, nur ganz wenige Exemplare!

  15. nicwest Samstag, 5. März 2011 um 17:56 Uhr [Link]

    Die Blaue Mauritius unter den Büchern.

  16. Alexamalex Mittwoch, 30. März 2011 um 08:00 Uhr [Link]

    Seit gestern endlich auch in meinem Haushalt.

  17. Isabel Bogdan Mittwoch, 30. März 2011 um 10:22 Uhr [Link]

    Oh, woher hast Du es? Ich hab nur gehört, Amazon hätte nach Wochen des Aufschiebens gemeldet, es sei nicht mehr lieferbar.
    Nachgeguckt: Tatsächlich wird es dort jetzt nur von Privatverkäufern angeboten, und zwar für 124,-€. Scheint eine veritable Kapitalanlage zu sein. Meins wird irgendwann Millionen wert sein, denn es ist auch noch signiert. Yeah, Altersversorgung gesichert!

  18. lyam Donnerstag, 7. April 2011 um 16:28 Uhr [Link]

    Hallo Unbekannterseits,

    mir sind diese lieben Seiten mehr oder weniger durch Zufall in die Hände gefallen – obwohl ich ebenfalls Foers Lesung in Berlin besucht habe. Eine Übersetzung scheint ganz und gar unmöglich: Entweder müsste man (1) streng analog die entsprechenden Stellen in Schulzes Buch zusammensuchen und sie für sich, d.h. ohne großen Eingriff, sprechen lassen; oder (2) nach analogem Prinzip eine neue, aber wiederum eben nur aus der deutschen Übersetzung hervorgehende Erzählung herausradieren; oder (3) Foers Erzählung mit möglichst minimalen Eingriffen ins Deutsche übertragen. Ich hab‘ mich aus lauter Neugier versuchsweise an die letzte Option gehalten – Rückmeldungen sind herzlichst willkommen!

    Grüße aus den Weiten des Netzes _ lyam

  19. Isabel Bogdan Freitag, 8. April 2011 um 12:02 Uhr [Link]

    Oh, das ist interessant, vielen Dank! Ich bin leider gerade mal wieder im Abgabestress und habe nicht recht die Ruhe, mir das anzugucken – mache ich aber auf jeden Fall noch!

  20. Alexandra Dienstag, 3. Mai 2011 um 20:53 Uhr [Link]

    Übrigens gibt’s die „Reste“ bei der Büchergilde. Die haben wohl alle aufgekauft, die noch zu haben waren…
    http://www.buechergilde.de/shop/detail.jsp?BestellNr=180693

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