Irgendwo bellte ein Hund

Die taz hat es gemerkt, Slate auch, und sogar ich habe schon drüber gebloggt. Und deswegen werden hier jetzt in der Ferne bellende Hunde gesammelt. Torsten sammelt mit, wer sonst noch etwas findet, darf mir das gerne schicken. Bellende Hunde im Sinne dieser Verordnung sind auch blökende Schafe.


Isabel Bogdan: Der Pfau (61)
 


Jane Gardam (Isabel Bogdan): Letzte Freunde (67)
 


Jo Lendle: Was wir Liebe nennen (226)
 
 

Florian Wacker: Albuquerque
 


Margit Auer: Die Schule der magischen Tiere
 


Andy Stanton (Harry Rowohlt): Mr Gum und das geheime Geheimversteck

13 Kommentare

  1. Thorsten Krämer Mittwoch, 6. September 2017 um 18:50 Uhr [Link]

    Ich hab ja keine Zeit für so was, aber was auch sehr schön wäre: eine Sammlung von Screenshots aus Serien/Filmen mit der Untertitelung „Dogs barking in the distance“. Das steht nämlich auch immer in den Untertiteln für Hörgeschädigte extra drin!

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  2. Cora Stephan Mittwoch, 6. September 2017 um 19:02 Uhr [Link]

    Manchmal bellen sie ja nicht.


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  3. Isabel Bogdan Mittwoch, 6. September 2017 um 18:54 Uhr [Link]

    Ich sammle ein bisschen und veröffentliche irgendwann den nächsten Schwung.

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  4. Iris Binnewies Mittwoch, 6. September 2017 um 21:26 Uhr [Link]

    „Kunststück. Irgendwo bellt immer ein Hund.“ – Clemens J. Setz.


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  5. Heike Suzanne Hartmann-Heesch Mittwoch, 6. September 2017 um 20:23 Uhr [Link]

    In Katrin Seddigs „Das Dorf“ bellt schon auf Seite 13 ein Hund. Allerdings nicht von irgendwo, sondern „im Dorf“. Dafür sogar „dann ein zweiter“.


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  6. Andrea Diener Mittwoch, 6. September 2017 um 18:39 Uhr [Link]

    Ich habe darüber lustigerweise Anno 2004 mal gebloggt. Deshalb schnell gefunden und noch angemarkert: Franziska Gerstenberg, „Wie viel Vögel“


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  7. Christiane Dreher Mittwoch, 6. September 2017 um 18:34 Uhr [Link]

    zwei Häuser weiter bellt bei uns ständig ein Hund – darf ich das jetzt nicht mehr erwähnen? muss ich den Hund beim Namen nennen? oder eine Leerstelle im Text lassen? 🤔

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  8. Isabel Bogdan Mittwoch, 6. September 2017 um 23:55 Uhr [Link]

    Blöd: Dass die Kommentare von Facebook hier in einem totalen Durcheinander und ohne Bilder ankommen und überhaupt keinen Sinn mehr ergeben. Jenun. Ich habe jetzt nur ein paar stehengelassen, die noch halbwegs verständlich sind.

  9. Claudia Feldmann Donnerstag, 7. September 2017 um 08:09 Uhr [Link]

    Hier meine Ringeltaube – im Original gurrt sie viermal, nach dem Lektorat (und meinem Hinweis darauf) nur noch einmal:


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  10. LiFe Donnerstag, 7. September 2017 um 11:21 Uhr [Link]

    Ein Hund bellt selten allein…….Liebe Grüsse aus Thassos :-)

  11. Schlachterin Donnerstag, 7. September 2017 um 12:18 Uhr [Link]

    Jetzt geht nicht mal mehr die vormittägliche Lektüre ohne Lachkrampf: „Irgendwo knallen Fensterflügel zusammen, ein Steinwurf.“ Michael Buselmeier, Der Untergang von Heidelberg, Frankfurt 1981, S. 60

    Vor allem faszinierend ist, wie vielfältig sich dieser Satz interpretieren lässt. Es kann natürlich einfach das Geräusch zusammenknallender Fensterflügel irgendwo aus der Ferne gemeint sein. Oder das Fenster ist schon ein wenig aus der Façon und die Rahmen der Flügel berühren sich beim Zusammenknallen nur noch irgendwo. Es könnte natürlich auch … Oh, ich glaub, ich geh mal fensterflügeln!

    Diesen Kommentar gibt es nicht auf Facebook.
    VUBA (Verein zur Unterstützung des Blog-Alleinstellungsmerkmals)

  12. Takis Würger Donnerstag, 7. September 2017 um 16:51 Uhr [Link]

    Ich dachte gerade, bei mir bellt bestimmt auch irgendwo ein Hund.

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  13. Falk Schreiber Donnerstag, 7. September 2017 um 22:42 Uhr [Link]

    In den Dörfern, in denen ich bislang schlief, krähte immer irgendwo ein Hahn. Meist am frühen Morgen.

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