Laufen

Eingefangene Kommentare, Zurufe, Sprüche innerhalb einer halben Stunde: fünf*.

Davon von Männern: fünf.

Liebe laufende Männer, das interessiert mich wirklich: werdet Ihr auch dauernd kommentiert? Von Männern oder von Frauen?

*“Hopp-hopp-hopp!“, „Schöne Beine!“, „Eins-zwei-eins-zwei!“, „Jetzt aber schnell!“, „Hui!“

Noch ein Versuch: Zu verschenken!

Collier’s Encyclopedia von 1969, 24 + 2 Bände, ziemlich genau ein Regalmeter mit zauberhaften Einzelbandbeschriftungen. Steht seit fünf Jahren unbenutzt hier rum und raubt uns einen Meter Regalplatz. Möchte das jemand haben?

(Es kostet weniger als man denkt, das mit der Post zu verschicken.)

Ebenfalls zu verschenken:
„Das neue Taschenlexikon“ in 20 Bänden, Bertelsmann, 1992.
20 Taschenbücher im Schuber. Anyone?
 

    BITTE AUCH GERN WEITERSAGEN!

 
UPDATE: Scheint sich erledigt zu haben, plötzlich gibt es gleich zwei Interessenten. Hui!

Mairübchen

Ha! Stimmt nämlich gar nicht, dass bei Chefkoch.de nur schlimmes Zeug steht, manchmal kann man da fündig werden. Zum Beispiel hier.

Mairübchen (2 Personen)

Etwas Zitronensaft
4 EL brauner Zucker
300 ml Weißwein
1 Schuss Weißweinessig
400 g Mairübchen

Zitronensaft erhitzen, Zucker rein, karamellisieren lassen. Mit Weißwein ablöschen, Schuss Weißweinessig dazu. Auf die Hälfte einkochen lassen. Rübchen schälen und vierteln oder achteln oder sonstwasseln, in dem Sud 15 Minuten garen.
Dazu Kartoffelbrei. Wer nicht sowieso schon von Kartoffelbrei glücklich wird, der wird es spätestens von den fruchtig-süß-scharfen Rübchen im Sud.

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