Interview: Angelika Klüssendorf

AF_Angelika_KluessendorfIch habe Angelika Klüssendorf interviewt, deren Bücher Das Mädchen und April ich Euch hier noch mal nachdrücklich ans Herz legen möchte. Tolle Frau, tolle Bücher, und ich finde es sowieso gerade sehr spannend, mit Autoren über das Schreiben zu sprechen. Das Interview gibt’s im KiWi-Blog. Nähkästchenplauderei: Es soll noch einen dritten Band geben, sagte Angelika Klüssendorf bei ihrer Lesung neulich im Hamburger Literaturhaus, und zwar mit der besten Begründung ever: drei Bände im Schuber. Ein Schuber ist ein hehres, legitimes und nachvollziehbares Ziel, finde ich. Ich selbst habe ja so ein Ding mit Lesebändchen, sollte mein Roman jemals veröffentlich werden, werde ich um ein Lesebändchen kämpfen. In Klüssendorfs Bücher habe ich natürlich selbst welche eingeklebt. (Foto: Alex Reuter)

Interview

1237791_579574188774982_560923956_aBirte Vogel von „Schreiben als Beruf“ hat mich vor einer Weile am Telefon interviewt – und ich habe, wie immer, viel zu viel geredet. Ich glaube, zweieinhalb Stunden lang. Birte hat es dann freundlicherweise ein bisschen zusammengekürzt, trotz Umzug. Danke, Birte!

Interview: Lisa Rank

RankWachIch habe endlich mal wieder ein Interview geführt, diesmal mit der zauberhaften Elisabeth Rank, deren Bücher (Und im Zweifel für dich selbst und jetzt einigermaßen aktuell Bist Du noch wach) ich so sehr mochte, und die ich auch sonst super finde. Seit Jahren eine der Konstanten in meinem Teil des Internets.

Hier geht’s zum Interview. Es geht allerdings eher um das Schreiben im Allgemeinen als um das aktuelle Buch. Es tut mir im Moment selbst ziemlich gut, mit Autoren darüber zu sprechen, wie sie schreiben. Danke, Lisa!

Authors and Translators

Anscheinend sind hier gerade Interviewwochen – ich habe schon wieder Fragen beantwortet, diesmal für das wunder-wunderbare Blog Authors and Translators. Ich bin wirklich stolz, dort dabeizusein, denn das ist ein Blog, das Übersetzerinnen stolz macht: was uns da an geballter Wertschätzung entgegenschlägt, haben wir sonst nie. Und es stammt von denen, von denen wir es am nötigsten brauchen, von den Autoren.
Hier geht’s zu meinem Interview.

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