Bitte lesen

Kiki über Flüchtlinge im Allgemeinen und im Speziellen. Aus leider gegebenem Anlass, denn was da gerade in Berlin passiert, ist wirklich nicht zu fassen. Da werden frierenden, hungernden Menschen nachts bei Bodenfrost die Decken und Isomatten weggenommen. Habt Ihr noch nicht mitbekommen? Weil die Medien nicht darüber berichten? Das ist, genau: ebenfalls nicht zu fassen.

Und hier noch ein interessanter Artikel im Spiegel zum Stammtischgerede von „Die kommen alle nur her, weil sie hier wie die Made im Speck leben“ und „Wir können uns das auch nicht mehr leisten“ und „Das werden immer mehr“. Nichts davon ist nämlich wahr.

Nachlese

Tonmann Lars, quasi so eine Art Supermann, hat die gestrige Lesung schon heute Nacht online gestellt. Danke sehr, Lars! Und hier die einzelnen Lesungen:

Torsten W. Schneider: „Um fünf schon dunkel“

Torsten W. Schneider: „Frau Grabow und ich“

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Maximilian Buddenbohm: „Die Geschichte vom Mantelmännchen gibt es nicht“

(kein Bild, weil das Maximilians Bilder sind)

Isabel Bogdan: „Rhönrad“

Isabel Bogdan: „Chinesische Massage“

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Cenk Bekdemir: „Pfefferkörner“

Cenk Bekdemir: „Zum Ende“

Cenk Bekdemir: „Affe und Esel“

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Danke auch an die Moderatorin Friederike Moldenhauer, die zahlreichen Gäste, an Le Kaschemme und an Kid37 für den geschickt eingefädelten und ganz besonderen Sound-Effekt. Was ein schöner Abend!

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Das war übrigens die zehnte Lesung, die Maximilian und ich (unten Symbolbild) veranstaltet haben. Und wir haben vergessen, uns Blumen zu schenken. Holen wir dann bei Nummer zwanzig nach.
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[Hihi. Einfach alles bei Maximilian geklaut. Danke!]

NACHTRAG: Mehr Bilder gibts hier bei Giardino.

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