Was machen die da? Roland Jesse rennt

Es ist ja nicht so, dass ich kein Verständnis fürs Laufen hätte, ich laufe ja selbst. Laufen ist super. Aber mal ehrlich: zweiundvierzig Kilometer? Meine Schwägerin würde sagen: Es gibt doch Fahrräder! Es ist schon ein bisschen beknackt, zweiundvierzig Kilometer zu rennen. Und wem das noch nicht beknackt genug ist, der macht es auch noch auf Helgoland. Helgoland ist nur einen Quadratkilometer groß, da muss man schon jede verfügbare Straße ablaufen, und das fünf mal, um auf zweiundvierzig Kilometer zu kommen. Und dabei geht es ganz schön rauf und runter, und Wind ist auch noch. Roland Jesse hat es gemacht.

Und wir, wir konnten leider nicht hinfahren, um ihn dabei zu fotografieren und anzufeuern. Wir haben ihn aber gleich am nächsten Tag in Hamburg getroffen. Falls jemand nächstes Jahr hinfährt, ich führe mit und würde an der Strecke stehen und jubeln und Getränke und Handtücher anreichen. Aber jetzt lest erstmal, was Roland erzählt.

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Wer viel im Internet herumliest, kennt Roland als Señor Rolando von seinem Blog Papas Wort oder von Twitter.

3 Kommentare

  1. Roland Dienstag, 24. Juni 2014 um 10:37 Uhr [Link]

    Das ist jetzt aber eine schöne Einleitung. :)

    • Isabel Bogdan Dienstag, 24. Juni 2014 um 10:52 Uhr [Link]

      Wenn man ganz genau zwischen die Zeilen guckt, sieht man den blanken Neid aufblitzen.

    • Roland Dienstag, 24. Juni 2014 um 11:14 Uhr [Link]

      Ich hielt das jetzt eher für Vernunft.

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