E-Books. Schlimm!

Alle mir bekannten Besitzer von E-Readern finden die Dinger toll: superleicht, total praktisch, wenn man verreist, oder auch nur zum S-Bahnfahren, wo man kein dickes Buch mehr in der Handtasche mitschleppen muss, sondern nur den kleinen Reader. Hinzu kommen weitere kleine Vorteile wie: es sieht nicht mehr jeder, was für peinlichen Schrott man liest; man braucht nicht mehr so viel Regalplatz für Bücher, die man eh nur so nebenbei wegliest, aber nicht für alle Ewigkeit im Regal haben will. Alle mir bekannten E-Reader-Besitzer finden, das ist eine tolle Ergänzung zum klassischen Buch.
Viele, viele andere Leute sind erstmal dagegen. So grundsätzlich und pauschal. Gegen E-Books. Dabei handelt es sich meiner Erfahrung nach sämtlich um Leute, die keinen Reader besitzen. Das sei doch furchtbar, jaulen sie, Lesen habe doch auch eine haptische Qualität, man müsse doch Papier in der Hand haben, man müsse blättern können, und es sei doch so schön, wenn das Gewicht beim Lesen langsam von der rechten in die linke Hand wandert, und ein schönes Buch rieche doch auch so schön, und das wolle man doch auch im Regal haben, und diese E-Books seien doch total unsinnlich, und. so. weiter. Manche echauffieren sich richtig, sie geraten geradezu in Rage, als bedeute die Erfindung des E-Books den Untergang des christlichen Abendlandes und jeglicher Kultur. Alle Argumente „dagegen“ laufen am Ende allerdings auf eins hinaus: Es ist anders. Anders als das, was ich kenne, anders als das, was wir die letzten paarhundert Jahre hatten.
Ja, du lieber Himmel. Natürlich ist es anders! Aber „anders“ ist doch nicht notwendigerweise schlechter. Mir scheint, viele Bücherliebhaber sind wirklich himmelschreiend konservativ, um nicht zu sagen: nachgerade reaktionär.
Seit ein paar Tagen geht auf Facebook ein Cartoon rum mit einem riesigen, quasi leeren Bücherregal, in dem nur drei E-Reader stehen. Jemand sagt zum Besitzer dieses Regals, das sei ja wirklich eine imposante Bibliothek, mit Kindle, Kobo und Sony Reader!
Vermutlich sollte dieser Cartoon illustrieren, wie schrecklich es aussieht, wenn die Bücherregale leer sind. Wenn man diesen Cartoon damit kommentiert, es sei doch super, da könne man das Regal gleich ganz rauswerfen und habe endlich Platz für Bilder an den Wänden, dann erklären einem garantiert soundsoviele Leute, dass Bücher ja wohl total kleidsam für eine Wand seien, und dass sie gar keine Bilder bräuchten, weil sie ja Bücher hätten.
Kinder! Das weiß ich doch alles, und das wissen all die anderen Reader-Besitzer auch. Wir alle haben Wände voller Bücher, behaupte ich mal. Und die finden wir auch schön. Die behalten wir auch. Wir mögen es auch, wenn das Gewicht beim Lesen von der rechten in die linke Hand wandert, und wir mögen auch den Geruch von Büchern. Wir freuen uns allerdings auch darüber, dass die Geschwindigkeit, mit der unsere Bücherwände wachsen, ein bisschen reduziert werden kann, und darüber, dass es eine neue Möglichkeit gibt, und darüber, dass unsere Urlaubskoffer nicht mehr ganz so schwer sind.
Mir scheint, der Unterschied zwischen begeisterten Reader-Besitzern und empörten Ablehnern ist vor allem der: wir Reader-Besitzer sehen diese Geräte als Ergänzung. Als zusätzliche Möglichkeit.
Die meisten Ablehner hingegen glauben offenbar, man wolle nie wieder ein Papierbuch in die Hand nehmen, man wolle sämtliche Bücher aus der Wohnung werfen, oder gar aus der Welt, man wüsste schöne Covergestaltung nicht zu schätzen, man röche nicht gern an Büchern, man blättere nicht gern und sei überhaupt ein unsinnlicher Mensch und durch und durch Banause. Stimmt aber gar nicht. Wir sehen da nämlich gar kein entweder-oder, sondern etwas Zusätzliches.
Ich freue mich beispielweise sehr, dass mit dem Frühjahrsprogramm 2012 die ersten Verlage sogenannte „Hardcover plus“ herausbringen – das heißt, man kauft das Hardcover und bekommt einen Downloadcode für das E-Book dazu. Dann kann man abends im Bett auf Papier lesen, und tagsüber in der S-Bahn auf dem Reader. Perfekt! Leichte Schmöker für zwischendurch, womöglich noch solche mit hässlichem Cover, brauche ich nicht unbedingt auf Papier und für alle Zeiten im Regal. Klassiker hingegen werde ich nach wie vor lieber in schönen Ausgaben haben wollen, in Leinen gebunden und mit Lesebändchen. Und so weiter. Ich finde es wundervoll, mir aussuchen zu können, in welchem Format ich ein Buch haben möchte. Dass es etwas Neues gibt, heißt doch nicht, dass das alte gleich komplett entsorgt wird.

(Mehr zum Thema hier im Blog: Ratschläge und Meinungen zu verschiedenen Readern; meine Entscheidung: der Sony Reader. Und hier ist noch ein weiterer Grund, keinen Kindle zu nehmen.)

24 Kommentare

  1. percanta Sonntag, 5. Februar 2012 um 11:13 Uhr [Link]

    Alle Dir bekanten Besitzer von E-Lesegeräten? Fast alle.
    Ich habe einen, ich bin wild entschlossen, ihn zu nutzen – und habe von dem draufgespielten Roman noch keine ganze Seite gelesen. Nur ausprobiert, wie man blättert. Hat funktioniert, aber seitdem ist das Ding aus.
    Irgendwas ist an mir vielleicht kaputt.

  2. Uschi aus Aachen Sonntag, 5. Februar 2012 um 11:31 Uhr [Link]

    100 % d‘accord, verehrte Bloggerin!

    Sage dies als Bücher-Liebende
    und Kindle-Besitzerin…

  3. Isabel Bogdan Sonntag, 5. Februar 2012 um 11:32 Uhr [Link]

    Okay, Percanta, ich korrigiere: alle mir bekannten Reader-Besitzer, die schon mal was darauf gelesen haben.

  4. percanta Sonntag, 5. Februar 2012 um 11:49 Uhr [Link]

    Reader war das Wort, nicht E-Lesegeräte. („an den heimischen Empfangsgeräten“.)
    Da es ein Buch ist, was ich auf jeden Fall lesen muss und auch nicht in Papierform habe, wird das Experiment auf jeden Fall fortgesetzt. Gott sei Dank ist der Reader nicht mit einem Passwort verschlüsselt, was ich inzwischen 3x vergessen haben könnte, ich muss ihn nur gelegentlich wieder aufladen.

  5. Isabel Bogdan Sonntag, 5. Februar 2012 um 11:51 Uhr [Link]

    Aufladen angeblich erst nach 4000 Seiten oder so.

  6. Isabel Bogdan Sonntag, 5. Februar 2012 um 13:11 Uhr [Link]

    PS:
    Mal so als Gedankenspiel: wenn es seit ein paarhundert Jahren Reader gäbe und das Papierbuch die neuste Erfindung wäre – ich bin überzeugt, dass dieselben Leute dann jaulen würden, wie unpraktisch Papier ist, wie schnell es brennt, wie unvorstellbar viel Platz man dafür braucht, und wie sehr einen doch Cover und Verarbeitung und Blättern und so weiter vom eigentlichen Text ablenken, wie sehr es einen einschränkt, dass man die Schriftart und -größe lesen muss, die irgendjemand anderes festgelegt hat, wie unflexibel das ist, wie leicht man sich an Papier schneidet und dass man da ja höchstens ein einziges Buch in der Handtasche haben kann.

  7. Foodfreak Sonntag, 5. Februar 2012 um 13:11 Uhr [Link]

    ein weiterer wesentlicher Faktor für das eBook, um mal aus der ganz und gar unsinnlichen Ecke zu sprechen (und ja ich habe Wände voll Papierbücher UND jede Menge ebooks): Ich suche ein Zitat oder eine Referenz in $werk. Ich kann mich an den Passus erinnern, aber wo verdammt nochmal steht es und wie genau sieht der Kontext aus? Mit e-Reader (ein Hoch auf Plusbücher) alles kein Ding. cmd-f und in Kürze habe ich das Gewünschte zitierbereit und -fähig und auch gleich zum c&p in meiner Arbeit…

  8. percanta Sonntag, 5. Februar 2012 um 15:37 Uhr [Link]

    Um an den letzten Beitrag anzuschließen: Mir fehlt – es sind halt überwiegend Arbeitsmaterialien – auch noch die Möglichkeit, schnell und einfach was zu unterstreichen oder einen Zettel reinzukleben. Ich weiß, dass es diese Möglichkeit gibt / geben muss, aber die Handhabung kommt mir noch etwas wenig intuitiv vor, obwohl kein Smartphone-Nutzer, habe ich bei der Installation und beim Ausprobieren der installierten Texte / Wörterbücher / … ständig auf den Bildschirm getippt, erfolglos, um mich dann durch die Tastatur zu klicken.
    Bin aber für Rat offen: Wie markiert man denn Textstellen in einem Kindle…? Kann ich was an den Rand schreiben?
    (Ja, ich bin so ein unsensibler Buchvollkrakler.)

  9. Anne Sonntag, 5. Februar 2012 um 15:48 Uhr [Link]

    Percanta, mit dem Kindle 3 ist das relativ einfach, einfach den Cursor mit den Pfeiltasten (also dem Viereck) an die entsprechende Stelle setzen und anfangen zu tippen. Ich hab aber auch das Kindle mit der Tastatur. Wie’s mit dem neuen Kindle (ohne Tastatur) geht, weiß ich nicht. Steht bestimmt in der Anleitung, die standardmäßg auf dem Gerät zu finden sein sollte.

  10. Klaus Sonntag, 5. Februar 2012 um 20:49 Uhr [Link]

    (wegengrummelgrummelkommentareimbloghierundnichtbeifb)

    Mich stört ja enorm dieses ’schwarz schalten‘ beim Umblättern, das probiere ich bei allen Readern erstmal aus und es ist immer noch da. Gewöhnt man sich irgendwann daran? Beim Probelesen hat mich das immer enorm genervt.
    Darum lese ich immer noch auf Smartphone. Immer dabei und für Bus- und Bahn, für Haltestellen perfekt. Zuhause nur, wenn das Buch enorm gut ist. Aber dann auch auf dem Sofa. ‚Jenseits von Eden‘ hab ich z.B. komplett auf dem Smartphone gelesen.

    Und Buchvollkrakler sollen dann Papier kaufen. Akzeptables digitales Krakeln ist erst in ein paar Jahren marktreif.

  11. Isabel Bogdan Sonntag, 5. Februar 2012 um 20:51 Uhr [Link]

    Mich störts beim Sony nicht. Ist da aber auch deutlich weniger als beispielweise beim Oyo (das ist der Thalia-Reader, der kam mir überhaupt irgendwie schäbig vor).

  12. Isabel Bogdan Sonntag, 5. Februar 2012 um 21:32 Uhr [Link]

    Ging auch die Tage auf Facebook rum: Reader-Dooffinder Jonathan Franzen sieht einen Schaden für die Gesellschaft. Er glaubt gar, dass die Welt nicht mehr funkionieren wird. Und er ist froh, dass er in 50 Jahren tot ist. Tja. Was soll man da sagen.

  13. Claudia Montag, 6. Februar 2012 um 09:28 Uhr [Link]

    Ich schliesse mich Isabels Meinung an, auch ich finde, dass es sowohl für das gute alte „Papier-Buch“ gute Argumente gibt, wie auch für das „E-Book“. So wie ich auch das Medium Fernsehen nicht verteufeln möchte, nur weil es jede Menge Schrott-Sendungen gibt. Trotzdem sehe ich mir hin und wieder eine gute Sendung an.
    Was mich allerdings an den E-Books stört, ist, dass ich ein gelesenes Buch nicht an meine Freundin weitergeben kann, zumindest nicht legal.
    Und wie ist das mit Büchern aus Bibliotheken? Ich leihe mir gerne und regelmäßig Bücher aus.

  14. Klaus Montag, 6. Februar 2012 um 10:16 Uhr [Link]

    http://www.onleihe.net/ – darüber lassen sich eBooks ausleihen. Das Angebot ist aber noch recht übersichtlich

  15. BHS Montag, 6. Februar 2012 um 11:17 Uhr [Link]

    Ein viel größeres Hindernis, als bei den Lesern, sehe ich bei den Verlagen, der Druckindustrie …: E-Books sind einfach zu teuer! Andere Länder bieten teilweise die E-Books zum (zukünftigen) Taschenbuchpreis an und gewinnen damit neue Käufer.

  16. Caro Montag, 6. Februar 2012 um 14:38 Uhr [Link]

    @Claudia Unsere Bücherei in Würzburg hat eine „virtuelle Stadtbücherei“. Um die zu nutzen, muss man nicht in Wü wohnen, aber bestimmt bieten auch andere Städte diesen Service an. Man sollte sich dann aber nicht gerade einen Kindle zulegen, sondern den Kobo oder Sony Reader wegen dem ePub-Format.

    Ich habe seit Weihnachten einen Kindle und bin sehr glücklich. Allerdings hatte ich mir auch vorgenommen nicht gleich mit „Krieg und Frieden“ anzufangen, sondern habe mir „Percy Jackson“ ausgesucht. Jugendbücher machen ja eher nicht so viele Faxen und beginnen gleich mit der Geschichte. Das war gut so, denn ich war in nullkommanix angefixt und habe mittlerweile die ganz Reihe (in englisch) durch. Danach fand ich es eher beschwerlich wieder ein Papier-Buch in die Hand zu nehmen. Es ist ja so super praktisch, gleich ein Wörterbuch dabei zu haben. Einfach englischen Dictionary als Standardwörterbuch hinterlegen, unbekanntes Wort ansteuern und schwupp kommt die Erklärung.

    Meine Papierbücher liebe ich aber trotzdem noch. :-)

  17. blackeyed Montag, 6. Februar 2012 um 15:49 Uhr [Link]

    hachja, ich habe auch seit Weihnachten einen Sony E-Reader.
    Und habe seitdem ca. 8 Bücher gelesen – die Hälfte davon auf dem Reader. Trete auch stark für eine friedliche Koexistenz ein ;) beides hat Vor- und Nachteile.
    Großer Vorteil des E-Readers: die Onleihe. Für den schnellen Krimi zwischendurch wirklich praktisch. Der einzige Haken: das noch übersichtliche Angebot und dass nach Weihnachten ALLE Bücher verliehen waren. Es mussten halt alle ihre neuen Spielzeuge ausprobieren :D Nun habe ich breit Vormerkungen gestreut und bekomme alle paar Tage ein neues Buch.

  18. Anke Montag, 6. Februar 2012 um 16:55 Uhr [Link]

    Percanta, das Markieren geht mir auch auf den Zeiger. Mit dem iPad ist es ziemlich komfortabel, mit dem Kindle ohne Tastatur ist es ein, Entschuldigung, absoluter Schmerz im Arsch. Der Kindle ist eh, wenn man das iPad gewöhnt ist, ein ziemlicher Schritt zurück in die Steinzeit, aber das Lesen ist wirklich angenehmer. Und man bricht sich nicht das Nasenbein, wenn einem das Ding abends beim Lesen im Bett ins Gesicht kippt (ja, schon passiert, ja, ich lese, bis es nicht mehr geht).

    Trotzdem hat mich nach vier, fünf Büchern hintereinander sowohl auf iPad als auch Kindle sehr gestört, dass alle Bücher gleich aussehen. Ich weiß, ich kann die Schrift verändern, aber das ist nicht dasselbe. Deswegen brauche ich erstmal wieder einen Schwung Papierbücher, bis ich wieder was Elektronisches lesen will.

  19. Anke Montag, 6. Februar 2012 um 17:01 Uhr [Link]

    (Nachtrag: Nein, das Nasenbein habe ich mir noch nicht gebrochen, aber das iPad tut schon deutlich mehr weh.)

  20. Isabel Bogdan Montag, 6. Februar 2012 um 17:05 Uhr [Link]

    BHS, als Urheberin sehe ich das natürlich überhaupt nicht so, dass die Bücher zu teuer wären. Sie kosten im Normalfall eine Spur weniger als die jeweils günstigste Papierausgabe. Was sollen sie denn sonst kosten? *Viel* weniger als die Papierausgabe? Warum denn? Man bezahlt ja bei der Papierausgabe nicht in erster Linie das Papier. Und wenn bei E-Books vielleicht noch ein bisschen mehr für die Urheber übrigbleibt: hallelujah. (Wer auf der Strecke bleibt, sind eher die Buchhändler. Mit der Druckindustrie hätte ich da weniger Mitleid, wahrscheinlich ist sie mir irgendwie egaler.)

  21. Anne Montag, 6. Februar 2012 um 19:33 Uhr [Link]

    Man muss auch mal die Vorteile von e-Books sehen: Sie wiegen fast nichts, man kann sie einfach auf dem Gerät lassen und bei Bedarf noch mal was nachgucken, man kann Dinge markieren und wieder löschen, ohne dass man was sieht, man kann sie durchsuchen und im Zweifelsfall auf mehreren Geräten lesen, wenn man mal eins vergessen haben sollte.

    Warum sollten einem solche Vorteile nicht auch was wert sein? Außerdem zahle ich nach wie vor für den Inhalt und nicht für das Papier, auf dem er steht. Dass e-Books manchmal mehr kosten als Hardcover finde ich auch etwas komisch, aber dieses Fordern, nur weil es nicht materiell es habe es gefälligst weniger zu kosten, finde ich etwas albern. Und die Nachteile (man kann’s nicht ausleihen, wieder verkaufen oder hübsch ins Regal stellen) werden zumindest für manche Menschen durch die oben genannten Vorteile durchaus aufgehoben.

  22. Schwedenhausfan Dienstag, 7. Februar 2012 um 11:20 Uhr [Link]

    Jawollja! *mit der Faust auf den Tisch kloppe!*

  23. Neunnachneun « Ansichten aus dem Millionendorf Sonntag, 12. Februar 2012 um 10:11 Uhr [Link]

    [...] “Alle mir bekannten Besitzer von E-Readern finden die Dinger toll: superleicht, total praktisch, wenn man verreist, oder auch nur zum S-Bahnfahren, wo man kein dickes Buch mehr in der Handtasche mitschleppen muss, sondern nur den kleinen Reader.” is a blog: E-Books sind schlimm [...]

  24. Wortschätzchen Montag, 13. Februar 2012 um 17:29 Uhr [Link]

    Es funktioniert für mich einfach nicht. Ich bin jedesmal
    kurz davor mich zu übergeben vor Kopfschmerzen. Meine Augen machen mir leider einen Strich durch die Rechnung. Schade. Ich hätte gerne die digitale Option.

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