Fundstück

„Mit Geschichten ist es ganz einfach so, man setzt den Füllfederhalter aufs Papier und sieht ihm beim Schreiben zu, während man der Geschichte zuhört. Zwischendurch hält man inne und liest das zu Papier Gebrachte durch. Man streicht, ergänzt, merkt an. Von Zeit zu Zeit solle man Wirklichkeit und … ja was ist das eigentlich, was scheinbar darüber hinausgeht oder drunter durchströmt, was ist das, was ich hier mache?“

Michael Lentz, „Pazifik Exil“, S. 63

4 Kommentare

  1. Christiane Mittwoch, 26. Januar 2011 um 00:35 Uhr [Link]

    Nabelschau?

  2. Isabel Bogdan Mittwoch, 26. Januar 2011 um 07:26 Uhr [Link]

    Nee, „ich“ ist in dem Fall Heinrich Mann.

  3. Christiane Mittwoch, 26. Januar 2011 um 13:14 Uhr [Link]

    Na und? Hab schon verstanden, dass _Du_ es nicht warst :-) Aber er hat doch gefragt, was das sei. Und darauf habe ich geantwortet. Mit einer Frage.

  4. Isabel Bogdan Mittwoch, 26. Januar 2011 um 15:39 Uhr [Link]

    Ha! Das hatte ich nicht mal kapiert. (Blond.)

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