Fundstück

„I begin with nothing and I unfortunately usually end with nothing, in terms of the day-to-day process,“ says Jonathan Safran Foer. „I’ve never had characters before I started writing. I’ve never had a moral. I’ve never had a story to tell. I’ve never had some voice that I found and wanted to share. Auden, the poet, said, ‚I look at what I write so I can see what I think.‘ And that’s been very true for me in my process. I don’t have a thought that I then try to articulate. It’s only through the act of writing that I try to find my own thoughts. So, it can be quite scary because you know, it’s… there’s a kind of faith, I guess, that you have to have either in yourself or in the process, that something good will come from filling blank pages.“

From here.

2 Kommentare

  1. Anonym Sonntag, 9. Januar 2011 um 16:38 Uhr [Link]

    [...] [...]

  2. Julie Dienstag, 18. Januar 2011 um 14:13 Uhr [Link]

    Vielen Dank für das Zitat und den Link zu Big Think! Ich musste direkt stöbern und – vermutlich nicht überraschend – ebenfalls das Zitat veröffentlichen. Natürlich inklusive Verweis zu diesem Blog.

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