Anderswo

Lesen Sie doch mal Anke Gröner: „Warum ich meine eBooks durchaus auf ein Kaltgetränk einlade, sie aber nicht heiraten möchte“.

Ich habe noch kein eBook ausprobiert, nur mal in einer Buchhandlung daran herumgespielt, aber keines wirklich gelesen. Trotzdem bin ich sicher, dass es mir genauso gehen würde wie Anke. Ich mag es, wenn das Gewicht eines Buches während des Lesens langsam von der rechten in die linke Hand wandert. Ich blättere gern. Ich mag es, dass Bücher unterschiedlich aussehen. Und ich liebe, liebe, liebe das Gefühl, ein Buch ausgelesen zu haben und es an seinen Platz im Regal zu stellen. Das ist etwas anderes, als ein ungelesenes Buch ins Regal zu stellen; erst, wenn es gelesen ist, gehört es dort so richtig hin und ist zu Hause. Von einem eBook bleibt so wenig, man macht das Dokument zu, und das war’s.
Die Vorteile des eBooks sind eher was für den Kopf. Für’s Gefühl kann ich es mir nicht gut vorstellen.

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