Müritz

Schippern auf der Müritz, mit einem Ausflugsboot. Morgen mieten wir vielleicht selbst ein Boot, mal sehen. Möglicherweise gäbe es dann Bilder von Wasser. Meine Kamera ist kaputtgegangen, sie zoomt nicht mehr. Sonst hätte ich so schöne Wisentfotos machen können. So gibt es nur Bilder aus ein und derselben Entfernung, und die sind doof. Bei Wasser geht’s, Wasser geht quasi aus jeder Entfernung.

Technikfragen

1. Zur iPhone-Synchronisierung. Mein Kalender synchronisiert nur in eine Richtung: Was ich in den Rechner eingebe, erscheint nach dem Synchronisieren auch auf dem iPhone. Was ich aber ins iPhone eingebe, erscheint nicht auf dem Rechner. Was bedeutet, dass ich auch schon Sachen verpasst habe, denn es ist ja wenig sinnvoll, wenn Termine nicht an beiden Stellen stehen. Ins Phone gucke ich nämlich nie, da schreibe ich nur rein, wenn ich unterwegs bin. Gibt es da Abhilfe?

2. Zu Word (für Mac). Auf mysteriöse Weise ist der Scrollbalken verschwunden. Wahrscheinlich aus Versehen irgendeine Tastenkombination gedrückt oder so, jedenfalls: wie um alles in der Welt kriege ich den wieder her?

Danke!

Brigitte

Heute liegt der BRIGITTE ein kleines Sonderheftchen „Die besten Taschenbücher für den Urlaub 2012″ bei. Da steht mein Buch drin! Wie toll ist das denn! Yeahyeahyeah! Dabei erscheint es erst in fünf Wochen. Jippie! Auch online zu lesen, und zwar hier.

Fundstück

Kirsten Reimers schreibt im CulturMag über „Das Ende der Unschuld“ von Megan Abbott:

    So naiv Lizzies Weltsicht zunächst sein mag – der Roman selbst ist alles andere als romantisch-verklärend. Abbott gelingt es, die Dissonanz zwischen Lizzies Wahrnehmung und dem tatsächlichen Geschehen unangestrengt und glaubwürdig spürbar zu machen – und die gute Übersetzung von Isabel Bogdan bewahrt dies in der deutschen Ausgabe. Abbott wirft einen feinfühligen, aber nüchtern-unverstellten Blick auf das Verhältnis von Töchtern und Vätern, auf die Sehnsüchte und Fixierungen junger Mädchen und erwachsener Männer. Das Ergebnis ist ein ebenso sensibler wie verstörender und beunruhigender Coming-of-Age-Roman.

(Disclosure: Ich kenne Kirsten Reimers. Aber deswegen hätte sie das ja nicht schreiben müssen. Ich freu mich, danke, Kirsten!)