Bonjour Tristesse, Du alte Hackfresse

Jippie! Maximilian und ich laden wieder zur Herbstlesung. Wie gehabt: Le Kaschemme, Rendsburger Straße 14, 20.30 Uhr. Unsere Gäste sind diesmal der personifizierte Herbst Kid37 („Wo ich bin, ist immer Herbst“) und die wunderbare Songwriterin Dragana. Moderiert werden wir von der charmanten Miriam Göbbels, und ich freu mich! Mächtig! Ihr kommt doch alle?

(Den Flyer dürft Ihr gern mitnehmen und auch anderswo auslegen. Gibts auch noch in etwas größer drüben bei Maximilian.)

q.e.d.

Buch ausgelesen, ich suche mir ein neues aus dem SuB. Das nehme ich mit ins Bett, mache es mir dort gemütlich und dann: ist das Buch eingeschweißt. Meine Fingernägel sind zu kurz, ich kriege die Folie nicht ab. Auf, in und unter meinem Nachttisch keine Schere, keine Nagelfeile, keine Haarklammer, nichts, was scharf oder spitz genug wäre, um diese vermaledeite Folie abzukriegen, der Mann hat auf seiner Seite auch nichts, ich fluche, er lacht. Da liege ich gemütlich mit meinem Buch im Bett und komme nicht an die Seiten ran! Stehe ich jetzt wieder auf, um mir eine Schere zu holen? Ich drehe das Buch um, da steht hinten drauf: „Andere nennen es Alltag. Horst Evers nennt es Schikane.“

Lübbe kauft Eichborn

Der Verlag Bastei-Lübbe wird Eichborn übernehmen. Nachdem jetzt so lange in der Schwebe war, ob und wie und unter welchem Dach es mit Eichborn weitergeht, habe ich keine Ahnung, ob das nun eine gute Nachricht ist. Da gucke ich also kurz auf die Lübbe-Seite, mal sehen, was genau die alles machen, und kriege im Bereich „Sachbuch“ den Lachanfall des Tages.

Sachen machen

Mittwoch! Kolumnentag! Schon wieder was mit Schiffen! Als Adelhaid und ich Ende September auf Helgoland waren, durften wir mit dem Seenotrettungskreuzer Hermann Marwede zurückfahren. Wie es war, kann man hier schon an meinem dümmlichen Grinsen sehen, für den ausführlicheren Bericht bitte das Bild anklicken.