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		<title>Bill and John: More than ever.</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 07:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabel Bogdan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderswo]]></category>

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		<description><![CDATA[Russland erklärt Homosexuelle zu Freiwild. &#8222;Schwulenpropaganda&#8220; wird verboten, das bedeutet im Prinzip, dass man gar nicht mehr aufklären kann. Menschen werden ermordet, weil sie lieben. Und das natürlich nicht nur in Russland, da ist es nur gerade aktuell, aber es ist ja in vielen Ländern genauso. Auch hier bei uns wird unfassbarer Unfug zu dem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Russland erklärt <a href=http://www.welt.de/politik/ausland/article117043120/Russland-erklaert-Homosexuelle-zu-Freiwild.html>Homosexuelle zu Freiwild</a>. &#8222;Schwulenpropaganda&#8220; wird verboten, das bedeutet im Prinzip, dass man gar nicht mehr aufklären kann. Menschen werden ermordet, weil sie lieben.<br />
Und das natürlich nicht nur in Russland, da ist es nur gerade aktuell, aber es ist ja in vielen Ländern genauso. Auch hier bei uns wird unfassbarer Unfug zu dem Thema geredet, vor ein paar Tagen gab es eine schlimme Talkrunde bei Anne Will, die ich nicht gesehen habe, es hat gereicht, auf Twitter mitzulesen.<br />
Es macht mich immer wieder vollkommen fassungslos, warum können die Menschen einander verdammt noch mal nicht einfach in Ruhe lassen. Einfach in Ruhe lassen, wenn man etwas nicht versteht, wenn man selbst anders lebt. Lasst die anderen doch verdammt noch mal in Ruhe. Das kann doch so schwer nicht sein. Man kann doch Menschen nicht hassen, weil sie lieben.</p>
<p><iframe width="650" height="366" src="http://www.youtube.com/embed/sb2Pi5M4LEE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
(via <a href=http://happyschnitzel.com/>Happy Schnitzel</a>)</p>
 <p><a href="http://isabelbogdan.de/?flattrss_redirect&amp;id=9264&amp;md5=b15a70fca700a699fb71caf9e4800ada" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.isabelbogdan.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Anderswo</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 06:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabel Bogdan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderswo]]></category>

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		<description><![CDATA[- 50 Jahre Literarisches Colloquium Berlin: ein kleines Alphabet mit Erinnerungen. Sehr schöne Anekdoten dabei. - Die deutsche Welle über Nora Gomringer. - Jo Lendle, zukünftiger Verleger des Hanser-Verlags, sagt öffentlich, Verlage seien eigentlich gar nicht mehr nötig. - Weltbild schmeißt einen Verlag aus dem Sortiment, weil der auch (nicht mal erotische) schwule Titel führt. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>- 50 Jahre Literarisches Colloquium Berlin: <a href=http://www.tagesspiegel.de/kultur/50-jahre-lcb-keiner-wird-satt-deshalb-kommen-alle-wieder/8225780.html>ein kleines Alphabet</a> mit Erinnerungen. Sehr schöne Anekdoten dabei. </p>
<p>- Die deutsche Welle über <a href=http://www.dw.de/junge-lyrikerin-mit-monströsen-gedichten/a-16842313?maca=de-rss-de-cul-2907-rdf>Nora Gomringer</a>.</p>
<p>- Jo Lendle, zukünftiger Verleger des Hanser-Verlags, sagt öffentlich, <a href=http://www.literaturcafe.de/kuenftiger-hanser-verleger-jo-lendle-verlage-sind-schon-heute-nicht-mehr-noetig/>Verlage seien eigentlich gar nicht mehr nötig</a>.</p>
<p>- Weltbild schmeißt einen Verlag aus dem Sortiment, weil der auch (nicht mal erotische) <a href=http://www.queer.de/detail.php?article_id=19418>schwule Titel</a> führt. Mit Shades of Grey hingegen haben sie kein Problem. Alle bekloppt.</p>
<p>- Verlage produzieren deutlich <a href=http://www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/2013/06/11/ein-drittel-weniger-neuerscheinungen.htm>weniger Taschenbücher</a>. Spontan denke ich: da ist in den letzten Jahren auch eine erstaunliche Menge Entbehrliches erschienen. Na, mal abwarten, wie es weitergeht.</p>
<p>- Die Künstlersozialkasse ist <a href=http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kuenstlersozialkasse-ksk-soziale-absicherung-fuer-kreative-ist-in-gefahr-1.1690420>in Gefahr</a>. Kommt mir vor, als würde diese Meldung alle ein, zwei Jahre rumgehen, oder?</p>
<p>- Die <a href=http://www.zeit.de/lebensart/mode/2013-05/faire-mode>ZEIT</a> über faire Mode &#8211; mit vielen Links zu interessanten Shops und Apps.</p>
<p>- Hier gibt es noch einen, in Dortmund und Online: <a href=http://www.fairbleiben.com/>Fairbleiben</a>.</p>
<p>- Moritz Rinke berichtet <a href=http://www.zeit.de/2013/24/tagebuch-demonstration-istanbul>aus Istanbul</a></p>
<p>- Und zum Schluss eine Sammlung von Bildern von Kindern bei der Arbeit. <a href=http://stevemccurry.wordpress.com/2013/05/29/stolen-childhoods/>Man möcht heulen</a>.</p>
 <p><a href="http://isabelbogdan.de/?flattrss_redirect&amp;id=9165&amp;md5=c4745526f858dbe10e2ff15ecd0684ba" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.isabelbogdan.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Begabung</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 14:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabel Bogdan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Leute]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen outet sich ein kleiner Teil meines Internets als hochbegabt, und ein anderer, sehr viel größerer Teil macht sich darüber lustig. „Schuld“ an der Häme ist vermutlich eine bestimme Sorte Eltern, die sich wünscht, ihre Kinder wären hochbegabt, oder die versucht, die Macken ihrer Kinder damit zu erklären. Ich treibe mich nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen outet sich ein kleiner Teil meines Internets als hochbegabt, und ein anderer, sehr viel größerer Teil macht sich darüber lustig. „Schuld“ an der Häme ist vermutlich eine bestimme Sorte Eltern, die sich wünscht, ihre Kinder wären hochbegabt, oder die versucht, die Macken ihrer Kinder damit zu erklären. Ich treibe mich nicht dauernd in Elternkreisen herum, ich habe keine Ahnung, was da so alles los ist, aber von meinen Freunden mit Kindern hat noch niemand behauptet, sein Kind wäre hochbegabt. Wie dem auch sei, es kursiert da offenbar alles Mögliche an – ja, an was? Berührungsängsten? Oder woher kommt die Häme? Du lieber Himmel, wegen ein paar IQ-Punkten? Hier, Vorschlag: lockermachen. Vielleicht kann man das Thema mal ein bisschen sachlicher angehen (hey, mein Mann ist Lehrer).<span id="more-9247"></span></p>
<p>Um mal vorne anzufangen: Die Verteilung der Intelligenz in der Bevölkerung folgt einer sogenannten Normalverteilung oder Gauß’schen Glockenkurve. Das sieht so aus: </p>
<p><a href="http://isabelbogdan.de/wp-content/uploads/2013/06/gauss-kurve.jpg"><img src="http://isabelbogdan.de/wp-content/uploads/2013/06/gauss-kurve.jpg" alt="gauss-kurve" width="550" height="311" class="aligncenter size-full wp-image-9248" /></a></p>
<p>In der Mitte, wo der höchste Punkt der Kurve ist, ist der Durchschnitt. Der IQ ist so angelegt, dass dieser Mittelwert als 100 IQ-Punkte gilt. Was bedeutet: da die Menschen immer intelligenter werden, ist ein IQ von 100 heute nicht mehr derselbe wie vor 100 Jahren, sondern liegt etwas darüber. Die Längsstriche rechts und links des langen Mittelstrichs markieren die sogenannten Standardabweichungen, die beim IQ als 15 Punkte festgelegt sind. (In Deutschland. Anderswo ist das teilweise anders.) Eine Standardabweichung nach oben und unten, also IQs zwischen 85 und 115 gelten als „normal“, das betrifft knapp 70% der Menschen. Bei der nächsten Standardabweichung nach unten, also IQs von 70 bis 85, spricht man von einer Lernbehinderung, und den nächsten Schritt nach oben, also 115-130 IQ-Punkte, nennt man „begabt“. In diesen großen Bereich von IQs von 70-130 Punkten fallen etwas mehr als 95% der Menschen.<br />
Unter 70 IQ-Punkten spricht man von geistiger Behinderung, über 130 Punkten von Hochbegabung. Das betrifft jeweils gut 2% der Menschen.<br />
Wenn man jetzt mal überlegt, wie viele Leute man kennt, und wie viele davon einen akademischen Hintergrund haben (jaja, schon gut, das *muss* gar nichts heißen), oder wie viele man auch ohne einen solchen für ziemlich schlau hält – „fix im Kopf“ oder „was die alles kann“ oder „wie schnell er das kapiert hat“ – dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass da ein paar Hochbegabte dabei sind, ziemlich hoch. Ich schließe jetzt natürlich von mir auf andere, aber wenn ich mir meine Facebookfreunde und Twitter-Follower so angucke, und die Leute, deren Blogs ich lese, dann vermute ich, dass da relativ wenige mit zweistelligem IQ dabei sind. Das heißt, innerhalb meiner Peergroup dürfen deutlich mehr als 2% hochbegabt sein. </p>
<p><b>Und was bedeutet das jetzt, hochbegabt?</b></p>
<p>„Hochbegabt“ bedeutet, dass der messbare IQ relativ hoch ist, anders gesagt: dass jemand schneller Zahlenreihen vervollständigen kann als 98% der anderen. Es bedeutet natürlich rein gar nichts, was den Charakter angeht, soziale Kompetenz, Empathiefähigkeit und all das. Das alles hat mit dem IQ nichts zu tun.<br />
Dummerweise geht ein hoher IQ aber gern mal mit unangenehmen Begleiterscheinungen einher, oder wie <a href=http://www.fraumeike.de/2013/alien-nation/>Meike</a> sagt: er bringt seine doofen Freunde mit. Als da wären: das Gefühl, fehl am Platz zu sein, unverstanden zu sein, „anders“ zu sein, bis hin zu Schulversagen, ADHS, Depressionen, Selbstmordneigung und so weiter. Das ist bei weitem nicht immer so, viele Hochbegabte kommen prima glatt durchs Leben, aber der Anteil derer, die wegen ihrer anderen Denkweise das ein oder andere Problem bekommen, ist relativ hoch.<br />
Und wenn sie dann feststellen, dass ihre Probleme mit einer Hochbegabung zusammenhängen, dann ist das für viele eine große Erleichterung. Weil das Kind dann endlich einen Namen hat, und zwar einen, der nicht mal besonders schlimm klingt – wie super! Verblüffenderweise ist es sogar so, dass Selbstdiagnosen anscheinend meistens stimmen, ich habe mal mit jemandem gesprochen, der die Tests für Mensa leitet, und er sagte, dass annähernd <i>alle</i>, die zum Test gehen, auch tatsächlich hochbegabt sind. Man braucht sich also weder über Hochbegabung an sich, noch über Selbstdiagnosen lustig zu machen. Hochbegabung ist eine statistische Wahrscheinlichkeit, und von den Hochbegabten, die ich kenne (bzw. bei denen ich es zufällig weiß), hält sich niemand für etwas Besonderes. Aber alle sagen, dass ihnen verblüffend viel Hass und Häme entgegenschlägt und sie es deswegen lieber nicht „zugeben“. Meine Güte, als hätten sie was verbrochen.  </p>
<p>Zu einer Normalverteilung gehört, dass ein paar eben am Rand sind. Es gibt Leute, die ziemlich schnell Zahlenreihen vervollständigen können. Das ist nicht schlimm und kein Grund für Vorwürfe, es ist vielmehr ganz normal, gewissermaßen. Es gibt auch Menschen, die größer oder kleiner sind als andere, manche sind homosexuell oder können die Zunge rollen, manche essen gern Rote Bete, manche sind gesund oder krank oder haben ein schlechtes Gedächtnis oder das absolute Gehör. Die Welt ist bunt, und sie wäre ein besserer Ort, wenn Unterschiede einfach akzeptiert würden. Denn sie sind nun mal da. Na und?</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/8789e08f315b4a178fb1ef002445d3af" width="1" height="1" alt=""></div> <p><a href="http://isabelbogdan.de/?flattrss_redirect&amp;id=9247&amp;md5=7643ff148438d5d1684a78e58f87f4d3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.isabelbogdan.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Buchdomino</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 16:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabel Bogdan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="650" height="366" src="http://www.youtube.com/embed/Np450xMSncE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://isabelbogdan.de/?flattrss_redirect&amp;id=9245&amp;md5=4849cfd02fba6ff2b98183b81321e6f8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.isabelbogdan.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Besser scheitern</title>
		<link>http://isabelbogdan.de/2013/06/07/besser-scheitern/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 17:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabel Bogdan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hamburger Kunsthalle hatte zum Bloggerabend geladen, und das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Auch wenn ich mich bislang nicht gerade durch Kunstkenntnis hervorgetan habe – ich bin eine Banausin, meist verstehe ich Kunst einfach nicht. Was sehr schade ist. Dann gehe ich durch eine Ausstellung, denke hier und da „schön“ oder „nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href=http://www.hamburger-kunsthalle.de/index.php/besser-scheitern/articles/besser-scheitern.html>Hamburger Kunsthalle</a> hatte zum Bloggerabend geladen, und das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Auch wenn ich mich bislang nicht gerade durch Kunstkenntnis hervorgetan habe – ich bin eine Banausin, meist verstehe ich Kunst einfach nicht. Was sehr schade ist. Dann gehe ich durch eine Ausstellung, denke hier und da „schön“ oder „nicht so schön“ oder manchmal sogar „lustig“, aber viel weiter komme ich oft nicht, weil ich schlicht nicht kapiere, was das soll. Und dann kommen die Kunstkenner und erklären mir, es ginge ja gar nicht darum, etwas zu „verstehen“, sondern darum, was das mit mir macht und ob es mich anspricht oder so. Das halte ich, mit Verlaub, zwar nicht für kompletten Unsinn, aber doch im Ansatz für ein wenig kokolorös. Denn Tatsache ist: wenn ich es besser verstehe, kann ich es ganz anders goutieren. Da reichen oft zwei Sätze, damit mir die Metaebene bewusst wird, von der aus ich dann selbst weiterdenken kann, und schon zucke ich nicht mehr mit den Achseln, sondern bin beeindruckt.</p>
<p><a href="http://isabelbogdan.de/wp-content/uploads/2013/06/Fail.jpg"><img src="http://isabelbogdan.de/wp-content/uploads/2013/06/Fail.jpg" alt="Fail" width="4608" height="3456" class="aligncenter size-full wp-image-9227" /></a></p>
<p>Die Ausstellung „Besser Scheitern“ ist eine reine Videoausstellung. Wenn ich ehrlich bin: bei modernen Ausstellungen sagen mir die Videos meistens am wenigsten. Ich hatte also keine allzu hohen Erwartungen. Hinzu kam, dass die Ausstellung mit einem Bild wirbt, auf dem jemand gerade im Begriff ist, mit dem Fahrrad in einen Fluss zu fallen. Sehr witzig, dachte ich, das ist doch Slapstick &#8211; da fällt halt jemand ins Wasser, wie billig ist das denn bitte?<br />
Tja. Stellt sich raus: Das Fallen hat Methode, und das englische Wort „fail“, also scheitern, hat tatsächlich etwas mit „fall“ zu tun. Sieh an. Und der Künstler, Bas Jan Ader, hat noch weitere Kurzvideos gedreht, in denen er selbst irgendwo runterfällt – vom Dach, vom Baum, oder wo er einfach im Stehen vom Wind ungeworfen wird. Einmal wollte Bas Jan Ader eine Performance erst in den USA, dann hier in Europa veranstalten und dazwischen mit dem Einhand-Segelboot den Atlantik überqueren. Die Atlantiküberquerung sollte Teil der Aktion sein. Er hat es nicht geschafft – sein Boot wurde irgendwann gefunden, seine Leiche nicht. Gründlicher kann man wohl nicht scheitern; es bricht einem das Herz.<span id="more-9226"></span><br />
Aber als wir bei Bas Jan Ader ankommen, ist schon längst klar: sensationelle Ausstellung. Ich bin total begeistert, und das liegt nicht zuletzt an der großartigen Führung durch die Kuratorin Dr. Brigitte Kölle. Sie spricht wie gedruckt (im besten Sinne), sie kennt die Werke und die Künstler sehr genau, und sie übermittelt genau die perfekte Menge an Informationen, die wir brauchen (also: ich), um die Videos so weit zu verstehen, dass ich selbst weiterdenken kann. Ohne ihre dezente Denkanleitung hätte diese Ausstellung mich sicher nicht so überzeugt. Aber so: wow. Tolle, tolle Videos.</p>
<p>Rineke Dijkstra beispielsweise zeigt ein englisches Schulmädchen, Ruth, auf dem Boden sitzend, wie sie ein Bild von Picasso abzeichnet. Wir sehen weder das Picassobild noch das, was Ruth zu Papier bringt. Wir hören nur ihren Stift kratzen und sehen ihr konzentriertes Gesicht. Scheitern? Die Wahrscheinlichkeit, dass Ruth ebenso genial ist wie Picasso, ist gering. Dennoch fragt sich, ob das ein Scheitern ist, was wir hier sehen. Immerhin hat Picasso Zeit seines Lebens danach gestrebt, zu malen wie ein Kind. Ruth jedenfalls muss man sofort mögen, wenn man in ihr aufmerksames Gesicht guckt. Ob sie scheitert? Natürlich. Gleichzeitig aber eben nicht.  </p>
<p>Noch ein Favorit: der rote VW Käfer von Francis Alÿs, der versucht, einen sehr steilen Hang hinaufzufahren. Er scheitert daran, es schafft es nicht. Kurz bevor er oben ist, kommt er nicht weiter, sondern rollt rückwärts den Berg wieder hinunter. Und dann versucht er es von neuem. Und scheitert wieder. Und wieder und wieder, wie Sisyphos, und das ist nicht mal ein Endlos-Loop, sondern er versucht es tatsächlich immer wieder von Neuem. Was man nicht direkt sieht: das ist in Mexiko gedreht, in Tijuana. Auf der anderen Seite, hinter der Kuppe, liegen die USA, das gelobte Land. Unerreichbar.<br />
Boah, wow. Noch dazu kommt die Lage der Leinwand: man kommt eine große Treppe herunter (wenn man denn von dort kommt), geht und guckt ein ziemliches Stück geradeaus und genau gegenüber der Treppe sieht man den Käfer auf der anderen Seite den Berg hinauffahren. Und wieder runterrollen.</p>
<p>Und mein drittes Lieblingsstück sehen wir gleich als erstes, und dann am Schluss noch mal; es gibt dann sogar noch ein Gespräch mit der Künstlerin Annika Kahrs. Sie hat ein Streichquartett ein Stück von Beethoven spielen lassen, ein kurzes, zwei Minuten oder so. Dann tauschen die Musiker die Plätze und die Instrumente. Die erste Geige übernimmt das Cello, die zweite Geiger die erste, die Bratsche die zweite, das Cello die Bratsche. Das geht natürlich nicht wirklich gut – die beiden Geigen können auch die andere Stimme spielen, vielleicht kommen sie auch noch halbwegs mit der Bratsche zurecht, aber am Cello scheitern sie alle, und der Cellist scheitert an den drei anderen Instrumenten. Den Cellisten muss man die ganze Zeit angucken, weil er von den vieren derjenige ist, der am offensichtlichsten Spaß am Scheitern hat, er muss einfach immer wieder lachen. Alle bemühen sich, aber es wird immer schiefer, bis der Cellist am Ende bei der ersten Geige ankommt und gar nichts mehr geht. Sehr, sehr wunderbar.<br />
Die Künstlerin sagt hinterher, sie als Künstlerin hätte damit ja gar nicht scheitern können. Selbst wenn alle in einem Lachkrampf zusammengebrochen wären oder die Sache genervt abgebrochen hätten, wäre das völlig in Ordnung gewesen. Das einzige, womit sie gescheitert wäre, wäre es gewesen, wenn sie die Musiker so lange hätte üben lassen, bis sie es gekonnt hätten. (Das sind Profis, das wäre vermutlich relativ schnell gegangen. Der gezeigte Film ist der erste Take.)<br />
Annika Kahrs hat noch von zwei weiteren Performance/Video-Arbeiten erzählt, die wirklich toll klangen, ich war spontan total überzeugt. </p>
<p>Das soll jetzt erstmal reichen, ich will hier nicht mit endlosen Videonacherzählungen langweilen. Besser ist, Ihr guckt Euch das selbst an, die Ausstellung läuft noch bis 11. August. Ich kann das sehr empfehlen. Liebe Galerie der Gegenwart: vielen Dank, das war wirklich großartig.</p>
<p><b>Besser Scheitern: <a href=http://www.hamburger-kunsthalle.de/index.php/besser-scheitern/articles/besser-scheitern.html>Galerie der Gegenwart, noch bis 11. August 2013</a><br />
Der Eintritt kostet 12,- €, ermäßigt 6,- €, unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.</b></p>
<p>Außerdem ist der Eintritt frei für zwei Leute, für die ich hier Eintrittskarten verlose: beschreibt in den Kommentaren Euer eigenes schönstes Scheitern, bis Sonntag Abend, den 9. Juni 2013, um 24.00 Uhr. Dann schmeiße ich am Montag Morgen den Zufallsgenerator an und verlose zwei Freikarten unter allen Gescheiterten. Die Karten sind ein Jahr gültig (ab vorgestern) und gelten für die gesamte Kunsthalle, nicht nur fürs Scheitern. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.</p>
<p>***</p>
<p>Weitere Berichte gibt es bei <a href=http://www.berlinerluftinhamburg.blogspot.de/2013/06/besser-scheitern.html>Frische Brise</a>, <a href=http://www.littlejamie.com/index.php?id=1136>Little Jamie</a>, <a href=http://www.herzdamengeschichten.de/2013/06/07/besser-scheitern-1-buddenbohms-barrieren/>Maximilian</a> und am allertollsten bei <a href=http://www.pop64.de/unentschieden/besser-scheitern-in-der-kunsthalle/>Sven</a>. </p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/f8b382a512ec42e48b451bfc660edcf4" width="1" height="1" alt=""></div> <p><a href="http://isabelbogdan.de/?flattrss_redirect&amp;id=9226&amp;md5=72b366951ffed9f752c31f82f005d878" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.isabelbogdan.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>TEDx Hamburg</title>
		<link>http://isabelbogdan.de/2013/06/06/tedx-hamburg-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 10:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabel Bogdan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war mal kurz die Welt retten. Na gut, ich habe zugehört, wie andere die Welt retten. Am Dienstag war hier in Hamburg nämlich eine TEDx-Konferenz. TED-Konferenzen gibt es in den USA schon seit den achtziger Jahren; das kleine x dahinter bedeutet, dass es unabhängig davon organisiert ist. Aber so ganz unabhängig dann irgendwie ja [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war mal kurz die Welt retten. Na gut, ich habe zugehört, wie andere die Welt retten. Am Dienstag war hier in Hamburg nämlich eine TEDx-Konferenz. TED-Konferenzen gibt es in den USA schon seit den achtziger Jahren; das kleine x dahinter bedeutet, dass es unabhängig davon organisiert ist. Aber so ganz unabhängig dann irgendwie ja doch nicht, immerhin wird dasselbe Logo und dasselbe Format verwendet. Nämlich: jeder Redner hat nur 18 Minuten Zeit. Das ist natürlich ausgesprochen super, kurz und knackig ist immer gut. <a href=http://www.ted.com/>TED</a> steht für „Technology, Entertainment, Design“ und der Untertitel lautet: „Ideas worth spreading“. Man kann sich sämtliche auf TED-Veranstaltungen gehaltenen Vorträge im Internet angucken, und da sind unglaublich tolle Sachen dabei.<span id="more-9211"></span></p>
<p>Die <a href=http://www.tedxhamburg.de>Hamburger Veranstaltung</a> stand unter dem Titel „City 2.0“ und stellte die Frage, wie wir in unseren Städten leben wollen und können, wie wir die Lebenssituation der Menschen in sogenannten „informal settlements“ (vulgo: Slums, Favelas, Shantytowns) verbessern können, und wie wir unsere Städte mitgestalten können. Ich will die Vorträge hier jetzt nicht einzeln durchgehen, man kann sie demnächst alle im Internet angucken, und die erste Hälfte des Tages hat Kiki auch schon <a href=http://e13.de/2013/06/05/mein-besuch-auf-der-ted-x-hamburg-2013/>detailliert zusammengefasst</a>. Weitere Berichte gibt es bei <a href=http://www.herzdamengeschichten.de/2013/06/05/nachlese-tedxhamburg/>Maximilian Buddenbohm</a>, <a href= http://www.zeilensturm.de/?p=4145>Oliver Driesen</a>, <a href=http://bigbasspic.de/2013/06/04/heute-war-ich-auf-der-tedx/>Benjamin Hüllenkremer</a> und ich nehme an, Markus Trapp und Eimerchen schreiben auch noch was, das trage ich dann hier nach. (Ich habe die Berichte alle noch nicht gelesen, sonst hätte ich bestimmt nichts mehr hinzuzufügen.) NACHTRAG: Hier ist der Bericht von <a href=http://kleinereimer.wordpress.com/2013/06/09/tedx-hamburg-city-2-0/>Eimerchen</a>.</p>
<p>Was schon gleich beim Blick ins Programm auffällt: Die Speaker sind – Überraschung! – weiß, männlich, mittelalt, Mittelschicht. Jedenfalls im Durchschnitt. Zwei Frauen sind dabei, dreizehn Männer. Und diese weißen Erstweltler erklären nun uns weißen Erstweltlern, wie man die Slums in Indien, Südamerika und Afrika pimpen kann. Da sind tolle Ideen dabei, unglaublich großartiges Engagement, überhaupt keine Frage. Aber warum waren da keine Schwarzen, keine Asiaten, keine nichtweißen Nichtmänner? Kann mir doch keiner erzählen, dass es für die Erkenntnis „Africa is completely run by women“ eine Weiße braucht. Oder dass es nicht genügend Frauen gegeben hätte, die etwas zu den Themen hätten beitragen können.</p>
<p>Als zweites sagt einem der Blick ins Programm: vierzehn Vorträge in acht Stunden. Einer fiel wegen Krankheit aus, zwei wurden per Video noch eingespielt, macht insgesamt also fünfzehn. Eine Pause am Vormittag, anderthalb Stunden Mittagspause. Das ist ein Hammerprogramm, und dass die Luft im Saal immer schlechter wurde, trug nicht gerade zur Konzentrationsfähigkeit bei. Noch dazu war die gesamte Veranstaltung auf Englisch, das war für mich jetzt nicht so ein Problem, aber ich schätze, dass es für viele noch eine zusätzliche Konzentrationsherausforderung war. Aber wenn das Thema international ist und hinterher alles ins Internet kommt, dann ist es natürlich vollkommen richtig, das komplett auf Englisch zu machen.</p>
<p>Genug gemeckert: das war eine großartige Veranstaltung. Unglaublich viel Information und viele große Ideen in hochkonzentrierter Form, und das zu einem Thema, mit dem ich mich nie befasst habe, das mich aber natürlich betrifft. Ich lebe ja in einer Stadt, und zwar gerne und aus Überzeugung. Sowas finde ich immer super, mich einfach mal mit etwas Neuem zu beschäftigen. Durch das zeitlich sehr strenge Format und offenbar gut gecoachte Redner konnte auch niemand ins Labern geraten, sondern alle waren gezwungen, sich an die Zeit zu halten und ihre Ideen wirklich konzentriert und knackig vorzubringen. Das ist unterschiedlich gut gelungen. Bei einigen hätte ich mir deutlich mehr metakommunikative Einschübe gewünscht – wenigstens einen kurzen Satz darüber, was sie uns jetzt erzählen wollen, damit man eine Ahnung hat, wo man ist, und was jetzt kommt. Die Anmoderationen zur Vorstellung des nächsten Redners waren sehr kurz, und womöglich hat man da nicht richtig hingehört und sich stattdessen mit dem Sitznachbarn über den eben gehörten Vortrag ausgetauscht. Dann wusste man schon nicht so genau, wer da jetzt gerade spricht und was derjenige eigentlich macht. Stand bestimmt alles im Programmheft, aber man hatte ja kaum Zeit, da reinzugucken. So viel geballte Information verlangt einfach nach ein bisschen mehr Zuhörerführung.<br />
Was ebenfalls schön gewesen wäre: zwei, drei Vortragende mit höheren Entertainerqualitäten. Ich möchte bei so einer Konferenz natürlich nicht nur Gekasper sehen, aber bei so viel Input unter so wenig Sauerstoff wäre ich gern zwischendurch mal geweckt worden, von jemandem, der so richtig mitreißend, leidenschaftlich, begeistert und/oder witzig ist. Der mitreißendste Vortrag kam tatsächlich vom Band (irgendwo wurde gemunkelt, es gehöre zu den Regeln, dass bei TEDx-Veranstaltungen zwei TED-Videos eingespielt werden müssen) und war dieser hier über Guerilla Gardening: </p>
<p><iframe src="http://embed.ted.com/talks/lang/de/ron_finley_a_guerilla_gardener_in_south_central_la.html" width="640" height="360" frameborder="0" scrolling="no" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Ron Finleys Ansatz ist einer, der mir bei ganz vielen Speakern aus ganz unterschiedlichen Denkrichtungen aufgefallen ist: </p>
<blockquote><p>Wir haben hier dieses und jenes Problem – aber was wäre, wenn wir das mal nicht als Problem ansehen, sondern als Lösung, als Möglichkeit? </p></blockquote>
<p>Hier also: Food is a problem, and food is the solution.<br />
Ein weiteres Beispiel für diesen Denkansatz am Dienstag war Robert Neuwirth. Er sprach unter anderem über das vermeintliche Problem der Produktpiraterie, also dieser nachgemachten Markenartikel (von Mode bis zu Elektrogeräten), und sagte: das ist total super. Mit billigen, nachgemachten Handys ist es den Menschen in ärmeren Gegenden überhaupt erst möglich, an der modernen, globalisierten Welt teilzunehmen und sich so auf lange Sicht ein besseres Leben zu erarbeiten. Ein Hoch auf die Billigartikel! (Allerdings hat er nichts darüber gesagt, unter welchen Bedingungen diese Artikel hergestellt werden, aber das ist wahrscheinlich wieder ein anderes Thema.) Desweiteren benutzen Unternehmen diese Kopien als Marktforschungsinstrument – ein Artikel, der nicht sofort kopiert wird, ist gleich tot, der läuft nicht. Und so weiter.<br />
Oder der Yellowfier (Håkan Libdo / Boris Blank), eine App, mit der man Geräusche zu Elektronischer Musik machen kann: Wir leiden unter dem Lärm – was wäre denn, wenn wir ihn als Musik begreifen, ihn zu Musik machen, Spaß an all diesen Geräuschen bekommen?<br />
Oder: Müll (Katell Gélébart). Müll ist global ein Problem, und es liegt eigentlich auf der Hand, Müll zur Lösung zu machen, sprich: neue Produkte daraus herzustellen. Reusing, Recycling, Upcycling.</p>
<p>Das finde ich sehr interessant, und das ist meine persönliche Quintessenz aus diesen Vorträgen: Dass diese Macher, die Leute mit den guten Ideen, tatsächlich oft aus einer anderen Richtung oder <i>in</i> eine andere Richtung denken. Sie betrachten vermeintliche Probleme nicht als zu überwindenden Berg, teilweise nicht mal als <i>Problem</i>, sondern auf eine irgendwie andere Weise. Darüber muss ich dringend weiter nachdenken, mir ist noch nicht ganz klar, wie das im Einzelnen funktioniert oder sich auf andere „Probleme“ übertragen ließe, aber es zeigt doch sehr deutlich, was man eh schon ahnt: dass ganz vieles nämlich nicht so sehr eine Frage von Wahrheiten ist, sondern vielmehr eine Frage der Wahrnehmung. Und dass vieles sich lösen lässt, indem man erstmal seine Wahrnehmung anders justiert.</p>
<p>(Und jetzt gehe ich lesen, was die anderen geschrieben haben.)</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/645b591408134991b570899ff9b4550f" width="1" height="1" alt=""></div> <p><a href="http://isabelbogdan.de/?flattrss_redirect&amp;id=9211&amp;md5=ac600662bd0835447fded4704f63d72e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.isabelbogdan.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lies doch mal in Bamberg!</title>
		<link>http://isabelbogdan.de/2013/06/04/lies-doch-mal-in-bamberg/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 21:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabel Bogdan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern haben Maximilian und ich im Schuhgeschäft gelesen, und hinterher passierte auf Facebook, was in dem Kontext andauernd passiert: „Lest doch mal in Bottrop!“ oder „Wann kommt Ihr denn mal nach Borkum?“ Sagt der Buddenbohm zur Bogdan: das müssen wir nochmal bloggen, wie das ist, mit dem &#8222;Lies doch mal in Bielefeld&#8220;. Deswegen gilt das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern haben <a href=http://www.herzdamengeschichten.de/>Maximilian</a> und ich im Schuhgeschäft gelesen, und hinterher passierte auf Facebook, was in dem Kontext andauernd passiert: „Lest doch mal in Bottrop!“ oder „Wann kommt Ihr denn mal nach Borkum?“<br />
Sagt der Buddenbohm zur Bogdan: das müssen wir nochmal bloggen, wie das ist, mit dem &#8222;Lies doch mal in Bielefeld&#8220;. Deswegen gilt das hier also für uns beide, einzeln und zusammen. Es ist nämlich so: Wir würden sehr gern in Bedburg lesen. Wir sind Rampensäue, wir lesen gern, wir täten quasi nichts lieber, als in Besenstedt zu lesen. Wir würden auch in Bochum, Brauweiler oder Bad Bevensen lesen, ja, sogar in Städten, die gar nicht mit B anfangen.<br />
Aber wir können uns den Veranstaltungsort in Buxtehude nicht gut selbst aus dem Telefonbuch suchen und da mal nachfragen. Wir können uns das nicht selbst organisieren. Anders gesagt: ladet uns ein, zwingt eure Lieblingsbuchhandlungen und -kneipen und Literaturhäuser, uns einzuladen, und wir fliegen auch auf die Bahamas. Da kennen wir nix.</p>
<p><b>Was wir brauchen:</b><br />
- Fahrtkosten. (In meinem Fall mit Bahncard50.)<br />
- Je nach Entfernung eine Unterkunft. Das muss nicht schickimicki sein, ich nehme notfalls auch das Gästesofa der Buchhändlerin. (Wobei gegen Schickimicki natürlich auch nichts zu sagen ist.)<br />
- Honorar. Die Höhe ist im Einzelfall auszuhandeln &#8211; eine Konzernzentrale wird sicher mehr zahlen können als eine kleine Dorfbuchhandlung, das ist klar. Aber ein Honorar muss sein, wir machen das schließlich beruflich, und wenn es weiter weg ist und wir übernachten müssen, geht ja auch mindestens ein Arbeitstag dabei drauf.<br />
- Tisch, Stuhl, Mikro. (Ja, Mikro, bitte. Auch wenn die Kneipe klein ist.)</p>
<p>Und dann lesen Bogdan und Buddenbohm gerne in Baden-Baden, einzeln oder zu zweit, ganz wie&#8217;s beliebt.</p>
<p>***</p>
<p>Man könnte sowas natürlich ein bisschen so organisieren, dass man ein paar Städte miteinander verbindet. Wie es der Zufall will, bin ich beispielsweise Mitte November für zwei Wochen in Bamberg. Von da aus könnte man bestimmt mit der Bahn mal kurz hier- und dorthin fahren.</p>
 <p><a href="http://isabelbogdan.de/?flattrss_redirect&amp;id=9190&amp;md5=f15744a0e922b5ce230ad57c6210cde9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.isabelbogdan.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Liebes Tagebuch,</title>
		<link>http://isabelbogdan.de/2013/06/02/liebes-tagebuch-9/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 21:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabel Bogdan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[was kürzlich noch wie ein ziemlicher Berg Arbeit vor mir lag, ist zum allergrößten Teil geschafft. Denn die Arbeit ist ein Scheinriese, wie schon weiland Frau Sopran feststellte, man muss nur ran, und dann wird sie immer kleiner. Soll heißen: ich habe das Buch durchübersetzt, und ich habe ein fünftägiges Seminar gegeben. Das Buch muss [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>was kürzlich noch wie ein ziemlicher Berg Arbeit vor mir lag, ist zum allergrößten Teil geschafft. Denn die Arbeit ist ein Scheinriese, wie schon weiland Frau Sopran <a href=http://sopranisse.de/2006/06/29/closer-to-turtur/>feststellte</a>, man muss nur ran, und dann wird sie immer kleiner. Soll heißen: ich habe das Buch durchübersetzt, und ich habe ein fünftägiges Seminar gegeben. Das Buch muss ich noch einmal überarbeiten, dafür habe ich aber ausreichend Zeit, das geht jetzt schön entspannt.<br />
So ein Seminar ist immer ein bisschen aufregend – wenn man das alle zwei Jahre mal macht, ist es nicht gerade Routine, vorher denke ich immer, ich bin wahrscheinlich bekloppt, mich darauf einzulassen, und kurz bevor es losgeht, finde ich fünf Tage auch viel zu lang, und dann macht es auf einmal *plopp*, und die fünf Tage sind rum und man hätte eigentlich auch noch gut weitermachen können, weil dann doch wieder alles nett war. Außerdem passieren immer tolle Sachen in diesen Seminaren, zum Beispiel geht es in einer der besprochenen Übersetzungen darum, dass eine Frau ihrem verwirrten Mann ein Foto aus Bagdad zeigt, auf dem Schneeflocken herumwirbeln, und ich frage nach, ob es denn in Bagdad etwa jemals schneit, und die zuständige Kollegin sagt, es gab einmal Schnee in Bagdad, das war 1912 (ungefähr), und wir finden, in der Übersetzung könnte die Frau zu ihrem Mann sagen „Weißt Du noch, der Schnee in Bagdad“, und Jenny sagt, das klinge ja wie eine Schlagertextzeile, und dann dichtet sie mal kurz eben nebenbei den gesamten Schlager, passend zum besprochenen Text. </p>
<blockquote><p><b>Schnee in Bagdad</b> von Jenny Merling</p>
<p>Weißt du noch, der Schnee in Bagdad?<br />
Ach, er war so wunderschön.<br />
Weißt du noch, der Schnee in Bagdad?<br />
Ach, könnt&#8216; ich ihn wiederseh&#8216;n.</p>
<p>Was war das für ein Gestöber<br />
unverhoffter Flockenfall<br />
in deinem Bart, in meinen Zöpfen:<br />
Weiße Sternchen überall.</p>
<p>Joseph, du mein Herzensguter,<br />
Joseph, du mein lieber Mann,<br />
weißt du noch, wir beide damals -<br />
Schneespaziergang, Hand in Hand.</p>
<p>Weißt du noch, der Schnee in Bagdad?<br />
Und wir beide mitten drin<br />
Weißt du noch, der Schnee in Bagdad?<br />
Schnee und Jugend, längst dahin.</p>
<p>Denn der Schnee in Bagdad taute,<br />
blieb nicht lang, die schöne Pracht.<br />
Heute sind wir alte Leute<br />
und in deinem Kopf herrscht Nacht.</p>
<p>Doch ich lieb&#8216; dich noch wie damals,<br />
lebst du auch nicht mehr im Hier.<br />
Ruf&#8216; den Schnee dir in Erinnerung,<br />
hoff&#8216;, du findst zurück zu mir.</p>
<p>Weißt du noch, der Schnee in Bagdad?<br />
War er nicht unglaublich schön?<br />
Weißt du noch, der Schnee in Bagdad?<br />
Einmal noch ihn wiederseh&#8216;n&#8230;</p>
<p>Ach, ich hoff&#8216; so, du erinnerst,<br />
wie wir glücklich war&#8216;n zu zweit.<br />
Wir war&#8216;n jung, verliebt und sorglos<br />
lang ist sie nun her, die Zeit.</p>
<p>Schnee in Bagdad gab&#8217;s nie wieder<br />
der ist fort und kommt nicht mehr.<br />
Doch ich sing&#8216; die alten Lieder,<br />
tut&#8217;s auch weh und ist&#8217;s auch schwer.</p>
<p>Weißt du noch, der Schnee in Bagdad?<br />
Ach, es war so wunderschön.<br />
Weißt du noch, der Schnee in Bagdad?<br />
Ach, könnt&#8216; ich ihn wiederseh&#8216;n.
</p></blockquote>
<p>An der Melodie wird noch gearbeitet, und dann würde ich sagen: ESC 2014, oder?</p>
<p>Am Wochenende war schönes Wetter in Hamburg, also so okayish-schön für Hamburger Verhältnisse, nicht besonders warm, aber halbwegs sonnig und trocken, und ich habe zwei Tage am Stück GAR NICHTS gemacht, wir waren an der Strandperle, wie großartig ist das denn bitte? Das nehme ich mir eigentlich andauernd wieder vor: öfter vorsätzlich nichts zu tun, nicht immer irgendwelche Arbeit aufschieben und machen wollen und dann doch nicht erledigen, das ist total unbefriedigend und macht nur ein schlechtes Gewissen. Konzentrierter arbeiten, mehr geplante Pausen machen. What else is new.<br />
Ab morgen geht es dann weiter mit der Überarbeitung und allem möglichen, Terminetermine &#8211; hey, ich hab wieder Zeit für sogenannte <i>Termine</i>! Montag <a href=http://isabelbogdan.de/2013/05/31/terminerinnerung-5/>Lesung</a>, Dienstag <a href=http://www.tedxhamburg.de/>TEDx</a>, und so weiter, lauter tolle Sachen. Jippie! Und wenn es dann bitte auch Sommer werden könnte, vielen Dank.</p>
 <p><a href="http://isabelbogdan.de/?flattrss_redirect&amp;id=9167&amp;md5=6e5a3f051cf90655c42d0427c3aeeeaf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.isabelbogdan.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Terminerinnerung</title>
		<link>http://isabelbogdan.de/2013/05/31/terminerinnerung-5/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 21:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabel Bogdan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag lesen Maximilian und ich im Schuhgeschäft! Wisster, ne? Ich habe noch keine Ahnung, was ich lesen soll. Maximilian wünscht sich die SM-Orgie &#8211; schaumermal. Hat sonst noch jemand Wünsche? Dazu gibt es Wein vom Weindealer St. Georg, und auch sonst wird das bestimmt alles ganz wunderbar. Montag, 3. Juni, 20:00 Uhr, bei Sophie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag lesen <a href=http://www.herzdamengeschichten.de/2013/05/31/terminerinnerung-4/>Maximilian</a> und ich im Schuhgeschäft! Wisster, ne? Ich habe noch keine Ahnung, was ich lesen soll. Maximilian wünscht sich die SM-Orgie &#8211; schaumermal. Hat sonst noch jemand Wünsche? Dazu gibt es Wein vom <a href=http://www.facebook.com/pages/Weindealer-St-Georg/158547434277641?fref=ts>Weindealer St. Georg</a>, und auch sonst wird das bestimmt alles ganz wunderbar.</p>
<p><b>Montag, 3. Juni, 20:00 Uhr, bei <a href=http://www.sophiethecat.de/>Sophie the Cat</a></b> am Hansaplatz. <b>Eintritt: 7,- €</b>.</p>
<p>Das sind Susanne Petzold und Johnny vor ihrem Laden:</p>
<p><a href="http://isabelbogdan.de/wp-content/uploads/2013/05/SophieTheCat.jpg"><img src="http://isabelbogdan.de/wp-content/uploads/2013/05/SophieTheCat.jpg" alt="SophieTheCat" width="800" height="600" class="aligncenter size-full wp-image-9155" /></a></p>
 <p><a href="http://isabelbogdan.de/?flattrss_redirect&amp;id=9153&amp;md5=ba4ab944f5c229ede4f8ce6533f8d1c1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.isabelbogdan.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>TEDx Hamburg</title>
		<link>http://isabelbogdan.de/2013/05/28/tedx-hamburg/</link>
		<comments>http://isabelbogdan.de/2013/05/28/tedx-hamburg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 May 2013 18:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabel Bogdan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[City 2.0: So sieht die Zukunft der Stadt aus Nationale und internationale Referenten diskutieren auf Innovationskonferenz TEDx die City der Zukunft. Am 4. Juni 2013 wird in Hamburg die Zukunft der Stadt diskutiert – zumindest wenn es nach den Machern der Innovationskonferenz TEDx geht. Von 10 bis 18 Uhr diskutieren zwölf nationale und internationale hochkarätige [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://isabelbogdan.de/wp-content/uploads/2013/05/Logo_TEDx_1000x704.png"><img src="http://isabelbogdan.de/wp-content/uploads/2013/05/Logo_TEDx_1000x704-300x211.png" alt="Logo_TEDx_1000x704" width="300" height="211" class="alignleft size-medium wp-image-9143" /></a><b>City 2.0: So sieht die Zukunft der Stadt aus</b></p>
<p><b>Nationale und internationale Referenten diskutieren auf Innovationskonferenz TEDx die City der Zukunft.</b></p>
<p>Am 4. Juni 2013 wird in Hamburg die Zukunft der Stadt diskutiert – zumindest wenn es nach den Machern der Innovationskonferenz TEDx geht. Von 10 bis 18 Uhr diskutieren zwölf nationale und internationale hochkarätige Referenten in der Laeiszhalle das Thema „City 2.0“ aus unterschiedlichsten Blickwinkeln. Gefördert wird die Veranstaltung durch die Freie und Hansestadt Hamburg.</p>
<p>„Megacities“ entstehen, wachsen und verändern unser Leben – in allen Lebensbereichen. Wie soll das zukünftige Leben und Zusammenleben in Großstädten organisiert werden? Ein Zukunftsthema auch und besonders für die Stadt Hamburg. TEDxHamburg sammelt, diskutiert und präsentiert Ideen, die sich mit den Veränderungen und Verbesserungen des urbanen Lebens in Metropolregionen auseinandersetzen und das Potential haben, lokal und global Impulse zu setzen: Mobilität, Energie, Kunst und Kultur, Städteplanung und Architektur.</p>
<p>Dabei sind die Perspektiven auf das Thema City 2.0 so unterschiedlich wie die Referenten, die bei der TEDx in Hamburg dabei sein werden. Einige der Top-TEDx Speaker sind: Der Berliner <b>Raul Krauthausen</b>. Er ist Gründer des Wiki-Projektes Wheelmap.org, der weltweit größten Plattform für die Rollstuhlgängigkeit von Orten. Außerdem ist Krauthausen Mitbegründer des Berliner Vereins Sozialhelden. Aufgrund einer Erkrankung ist er selbst auf die Nutzung eines Rollstuhles angewiesen.</p>
<p>Als Partner und leitender Architekt der internationalen BIG-BJARKE INGELS GROUP mit Sitz in Kopenhagen und New York ist <b>David Zahle </b>verantwortlich für viele ausgezeichnete Architekturprojekte weltweit und dieses Jahr ebenso Top-TEDx Speaker in Hamburg.</p>
<p>Der Schweizer Künstler <b>Boris Blank </b>ist als Gründer der Band Yello bekannt geworden. Blank sampelt mit seiner Band Sounds und hat diese Idee mit der Entwicklung seiner App „Yellofier“ konsequent weiterverfolgt: Die App kann jedes mit dem iPhone aufgenommene Geräusch verfremden und zu einem Beat oder einer Melodie in Musik verwandeln.</p>
<p>Das Konferenzformat TED kommt ursprünglich aus den USA hat sich dem Motto „Ideas Worth Spreading“ verschrieben. TED steht dabei für Technology, Entertainment und Design. Das Programm kombiniert Live- und Video-Talks sowie außergewöhnliche Performances weltweit führender Vordenker und Künstler.</p>
<p><b>Tickets </b>sind zum Preis von <b>119,- € </b>bzw. <b>59,50 € </b>(ermäßigt für Studenten) erhältlich bei der <a href=http://www.elbphilharmonie.de/laeiszhalle.de>Laeiszhalle</a> und <a href=http://www.tedxhamburg.de>TEDxHamburg</a> .</p>
<p><b>Über TEDx:</b></p>
<p>TED, das einzigartige Konferenzformat aus den USA, hat sich dem Motto „Ideas Worth Spreading“ verschrieben. TED steht dabei für Technology, Entertainment und Design. Die gemeinnützige Organisation mit Sitz in New York bietet innovativen Ansätzen und Ideen von inspirierenden Rednern aus allen Bereichen unserer Gesellschaft eine globale Plattform. Das Programm zeichnet sich durch die Kombination von 18-minütigen Live-Talks, Video-Talks und außergewöhnlichen Performances weltweit führender Denker, Macher und Künstler aus. Seit 2009 ist red onion Gastgeber und Kurator der weltweit unabhängig organisierten TEDxBerlin und TEDxHamburg Konferenzen unter Lizenz der US- amerikanischen TED Organisation und führt damit den Grundgedanken und das Konzept auf regionaler Ebene fort.</p>
<p>TEDxHamburg wird gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg.</p>
<p><i>TEDxHamburg is a project by red onion and Living Labs Germany. This independent TEDx event is operated under license from TED.</i></p>
<p>Weitere Informationen zu TEDxHamburg finden Sie auf <a href=http://www.tedxhamburg.de>TEDxHamburg</a> oder auf <a href=http://www.facebook.com/>Facebook</a></p>
<p>***</p>
<p>Jippie! Da gehe ich hin, als Bloggerin vom Dienst. Freue mich sehr, das klingt wirklich alles spannend. Wer eine Karte gewinnen möchte, kann das nebenan bei <a href=http://www.herzdamengeschichten.de/2013/05/28/tedxhamburg-terminhinweis-und-kartenverlosung/>Maxl</a> versuchen. Allerdings knifflige Rätselfrage. </p>
 <p><a href="http://isabelbogdan.de/?flattrss_redirect&amp;id=9136&amp;md5=0adee55dbf1ef88fa8a11a37ad621437" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.isabelbogdan.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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