Tierprodukte

Mein Nachdenken über den Verzehr von Tierprodukten ist wieder irgendwo anders angekommen. Seit der Übersetzung von „Tiere essen“ glauben viele, ich wäre Vegetarierin. Bin ich aber nicht, nie gewesen, habe ich auch nie behauptet. Die Langfassung meines Umgangs mit Tierprodukten steht hier, die Kurzfassung lautet: Ich habe meinen Fleischkonsum drastisch zurückgeschraubt, ebenso den Milch- und Eierkonsum. Zu Hause gibt es sämtliche Tierprodukte konsequent ausschließlich in Bioqualität. Ja, mir ist klar, dass „bio“ ein streitbares Siegel ist. Ich kaufe fast nie mehr im Supermarkt ein, schon gar kein Fleisch, unsere Lebensmittel kommen komplett vom Gut Wulksfelde. Das ich mir auch nach all den Jahren immer noch nicht angeguckt habe, aber dennoch vertraue ich denen deutlich mehr als irgendeinem zweifelhaften Supermarkt-Biosiegel. Nun isst man aber nicht immer zu Hause, und mein Kompromiss war bisher: wenn ich anderswo esse, dann vegetarisch, also kein Fleisch, dafür drücke ich bei Eiern und Milchprodukten beide Augen zu. Wenn ich mir beim Bäcker ein Teilchen kaufe, werden die Eier darin kaum von glücklichen Hühnern sein, das weiß ich. Im Café esse ich trotzdem ein Stück Sahnetorte.
Damit kam ich bisher gut zurecht. Zu Hause wenig Tierprodukte und nur bio, auswärts kein Fleisch, ansonsten Augen zu. (Was nicht heißt, dass ich im Hotel einen Teller Rührei zum Frühstück äße. Aber ich esse Müsli, mit Milch und Joghurt.)

Im Zuge der Beschäftigung mit dem Thema habe ich mir vor drei Jahren eine Schweineschlachtung angesehen. Bei einem ganz kleinen Landschlachter. Vorher dachte ich: Hinterher biste bestimmt endgültig Vegetarierin. Aber dann ist das Gegenteil passiert, ich fand es gar nicht so „schlimm“, und seither denke ich, wenn die Tiere so entspannt und schnell sterben, dann ist das für mich okay. Und in einem so kleinen Betrieb landen ja auch keine Tiere aus der Massentierhaltung, die über hunderte Kilometer transportiert wurden, sondern die Schweine aus dem Dorf und den Nachbardörfern. Das Schwein kam in dem Fall neugierig in die Schlachthalle, und während es sich noch umsah, kam von hinten die Betäubungszange und machte *zack*. Mir ist vollkommen klar, dass es in Großschlachthöfen komplett anders zugeht. Aber wenn so ein kleiner Schlachter auf diese Weise ein zufriedenes Tier tötet, dann habe ich erstmal kein Problem damit.
Wohl habe ich ein Problem mit Quälerei, und die Quälerei ist wahrscheinlich bei Hühnern und Milchkühen auch im Biobereich am schlimmsten. Auch Bio-Legehennen haben Brüder, und die werden gleich nach ihrer Geburt geschreddert. Wer Eier kauft, nimmt damit billigend in Kauf, dass für jede Legehenne ein Hahn geschreddert wird. Geboren, um gleich wieder entsorgt zu werden, weil man leider nicht nur Hennen züchten kann. Damit habe ich dann doch ein Problem, mit diesem sinnlosen Massentöten – ein Tier zu töten, weil man es essen will, ist etwas anderes, als ein Tier zu töten, weil man das Ei der Schwester essen will. Und man braucht nicht zu glauben, dass die Hahnenküken besonders liebevoll getötet würden, „schreddern“ ist schon ganz wörtlich zu verstehen. Die andere Methode ist vergasen. Keine Ahnung, ob Zerstückeltwerden oder Ersticken angenehmer ist, ich möchte es nicht ausprobieren. Zweitens sind auch Biohennen diese hochgezüchteten Perversionen, die 300 Eier pro Jahr legen. Da bleibt natürlich keine Kraft mehr für irgendwas anderes, und gesund ist das nicht. Drittens verstehe ich nichts von Hühnerpsyche, aber es wird ihr auch nicht gerade guttun, sämtliche Eier weggenommen zu kriegen und niemals zu brüten.
Und damit sind wir bei der Milch. So eine Kuh gibt nur Milch, wenn sie ein Kalb hat. Wenn das Kalb die Milch dann bekommt, kann man die Milch aber nicht mehr verkaufen, also nimmt man der Mutterkuh das Kalb gleich wieder weg. Was das für Mutter und Kind bedeutet, kann man sich vorstellen, es ist ja nicht so, dass Tiere keine Muttergefühle hätten. Hinzu kommt: so ein Kalb braucht 8 Liter Milch am Tag, aus einer handelsüblichen Milchkuh werden aber heute bis zu 50 Liter herausgemolken. Mehr als sechs mal so viel, wie es normal wäre. Man braucht nicht mal selbst gestillt zu haben, um sich vorzustellen, was das für den Körper und die Gesundheit der Kuh bedeutet. In wieweit das im Biobereich „besser“ ist als in der industriellen Tierhaltung, kann ich jetzt nicht im Einzelnen sagen, aber zusammenfassend ist es doch wohl so:
Fleisch kann man zwar nicht ohne Töten, aber ohne allzu großes Leid produzieren. Es ist dann natürlich teuer, aber das ist okay. Es würde dem Menschen, der sich gern als moralisch handelndes Wesen begreift, verdammt gut anstehen, wenn er das Leben und das Sterben der Tiere so human wie möglich gestalten würde. Das geht. Ein gutes Leben, auf der Weide oder im Matsch, wie auch immer so ein Tier eben gern lebt, und dann ein schneller und schmerzloser Tod.
Was aber nicht ohne Quälerei zu haben ist, sind Milch und Eier. Denn selbst bei Biohaltung werden die Hähne geschreddert, den Mutterkühen die Kälber weggenommen, und Hühnern wie Rindern werden unfassbare „Leistungen“ abverlangt. So heißt das: Milchleistung, Legeleistung.

Dummerweise schmeckt Sojamilch im Kaffee scheiße. Kaffee abgewöhnen, hm? Mist. Beziehungsweise: Besser ist das wahrscheinlich auch noch aus anderen Gründen. Nochmal probiert: stimmt gar nicht, kann man gut machen. Was für doofe Sojamilch hatte ich denn da beim ersten Mal?

PS: Ich habe gerade angefangen, Hilal Sezgins Artgerecht ist nur die Freiheit zu lesen, ein Buch, das das ganze Thema von der philosophischen Seite her betrachtet. Für mich ist das noch mal ein etwas neuer Blickwinkel, ich bin noch nicht besonders weit, aber es kommt mir jetzt schon sehr klug vor. Auf der Buchmesse habe ich ihr fünf Minuten zugehört, dann musste ich leider weg, aber es hat gereicht, um mich auf die Spur zu setzen.

29 Kommentare

  1. Regionalulf Dienstag, 18. März 2014 um 11:06 Uhr [Link]

    Bei Eiern gibt es inzwischen Initiativen wie zum Beispiel „Bruderhahn“ oder „Hahn und Huhn“. Mehr:

    http://www.bio-markt.info/web/Fachwissen/Allgemeines/Bruderhahn/72/83/0/14868.html

    http://www.bruderhahn.com/

    http://www.hahnundhuhn.de/

    • Isabel Bogdan Dienstag, 18. März 2014 um 11:23 Uhr [Link]

      Ja. Aber wenn die Bruderhähne auch noch ein bisschen Fleisch liefern sollen, muss man wieder „natürliche“ Rassen nehmen, die nicht auf entweder Eier oder Fleisch optimiert sind. Sprich, die deutlich weniger Eier legen. Dann werden Eier ein Luxusprodukt. Was in Ordnung geht.

    • Regionalulf Dienstag, 18. März 2014 um 11:37 Uhr [Link]

      Genau. Sogenannte Zweinutzungshühner.

      Und: Landwirtschaft ist immer ein Eingriff in die Natur. Mir persönlich erscheinen Kreislauf-Konzepte am sinnvollsten – einschließlich Tierhaltung, um die Fruchtbarkeit der Böden zu erhalten.

    • Isabel Bogdan Dienstag, 18. März 2014 um 11:48 Uhr [Link]

      Ja. Aber auch das bedeutet: sehr, sehr viel weniger Tierhaltung. Denn was im Moment an Gülle produziert wird, erhält nicht mehr die Fruchtbarkeit der Böden, sondern wird zum Problem.
      „Konzept Sonntagsbraten“, mein Reden.

  2. Regionalulf Dienstag, 18. März 2014 um 12:04 Uhr [Link]

    Genau. „Lieber halb soviel, aber dafür dreimal so gut“, hat Karl Ludwig Schweisfurth neulich mal in einem Interview gesagt.

    • Regionalulf Dienstag, 18. März 2014 um 12:05 Uhr [Link]

      Hoppla, verthreadet. Sollte oben mit hin.

  3. Karin Diemerling Dienstag, 18. März 2014 um 13:19 Uhr [Link]

    Hast du den Kaffee schon mal mit ´ner Mischung aus Reis- oder Haferdrink und Sojamilch probiert? Der Reis macht’s ein bisschen süß, nimmt aber das leicht Muffige des Sojageschmacks.
    Ich lese auch gerade Hilal Sezgin und habe dort bestätigt gefunden, was ich seit Langem weiß und selber denke, mir aber aus Bequemlichkeit und Liebe zu Ziegenkäse schöngeredet habe. Jetzt leb ich seit zwei Wochen vegan, es ist erstmal leichter als gedacht, und macht Spaß, weil man sich andere leckere Sachen als Ersatz überlegen muss. Mal gespannt, wie’s weitergeht. Der Härtetest kommt dann wohl beim Essengehen, was ich leidenschaftlich gern tue, und auf Reisen.

  4. Regionalulf Dienstag, 18. März 2014 um 13:24 Uhr [Link]

    Hier noch ein guter Beitrag zum Thema, finde ich.
    http://www.taz.de/!120197/

    • Isabel Bogdan Dienstag, 18. März 2014 um 15:06 Uhr [Link]

      Ähm, so richtig durchdacht ist das aber nicht:

      „Anstelle der Tierhaltung mehr Getreide oder Soja für die wachsende Menschheit anzubauen, löst weder das Welthungerproblem noch schont es die Umwelt“, steht da.

      Das ist Quatsch, denn wenn wir weniger Tiere füttern müssten, könnten wir *weniger* Getreide und Soja anbauen, nicht mehr. Das ganze Zeug wird ja an die Viecher verfüttert, man muss 10.000 Kalorien in ein Rind reinfüttern, um 1.000 Kalorien Fleisch rauszukriegen. Wenn wir also weniger Tiere essen würden, könnte man diese ganzen gigantischen, im Moment monokulturell genutzten Flächen wieder mit einer gescheiten Fruchtfolge beackern und hätte damit X Probleme gleichzeitig gelöst.
      Der Hunger in der Welt ist ein hausgemachtes Problem und hat wenig damit zu tun, dass wir nicht genug Lebensmittel anbauen könnten. Er ist vor allem ein Problem der Verteilung.

      Und der allergrößte Teil der verzehrten Tiere steht keineswegs auf der Weide.

    • Regionalulf Dienstag, 18. März 2014 um 15:18 Uhr [Link]

      Das stimmt. Mir ging es auch hauptsächlich um den Punkt der Mischkultur / Kreislaufwirtschaft. Hätte ich schreiben sollen.

    • Isabel Bogdan Dienstag, 18. März 2014 um 15:29 Uhr [Link]

      Ja. Aber das geht auch nur, wenn wir alle ganz extrem viel weniger Tierprodukte konsumieren. Solange man an jeder Ecke Fleisch und Wurst hinterhergeworfen bekommt, und solange man auf „ich möchte kein Fleisch“ das Angebot „dann mache ich Dir ein Rührei“ bekommt, ist noch viel zu tun. Ich finde den Spruch „Veganer retten auch nicht die Welt“ absolut nicht zielführend. Wir sind wirklich meilenweit davon entfernt, allesamt Veganer zu werden, und es ist nicht so, dass uns demnächst die Gülle ausgehen würde und wir unsere Felder nicht mehr gedüngt kriegten.
      Wir müssen wieder lernen, das alles wertzuschätzen.

    • Regionalulf Dienstag, 18. März 2014 um 15:39 Uhr [Link]

      Richtig. Richtigrichtigrichtig. Und wir brauchen wahre Preise. Denn im Zweifelsfall zahlt jemand anders (und das Tier sowieso immer).

  5. Kat Dienstag, 18. März 2014 um 14:00 Uhr [Link]

    Danke fürs Denken anregen! (Nicht das ich das nicht eh schon tue, aber das sollte ich viel konsequenter machen!)

  6. Ariston Dienstag, 18. März 2014 um 18:14 Uhr [Link]

    Nur mal so als Idee: VIelleicht solltest Du Dir auch mal einen großen Schlachthof von Innen ansehen. Ich hab aus persönlicher Erfahrung deutlich mehr Vertrauen in große als in kleine Schlachthöfe.

  7. kid37 Mittwoch, 19. März 2014 um 00:06 Uhr [Link]

    Der „Schredder“ heißt, so weit ich weiß, in der Branche „Muser“, was so ein schönes, weiches Wort ist. Für das, was er macht. Ich finde auch interessant, daß an diesem Gerät ja Menschen arbeiten. Jeden Tag acht Stunden. Was so ein Beruf wohl aus einem macht?

    • Isabel Bogdan Mittwoch, 19. März 2014 um 00:15 Uhr [Link]

      Das frage ich mich auch. Allerdings glaube ich, dass die Küken final übers Fließband in den Muser transportiert werden. Da man den Küken das Geschlecht nicht ansieht, muss man ihnen übrigens einen Finger in die Kloake stecken und es ertasten. Für die Küken ist das brutal. Das machen in der Tat Menschen; die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen.
      (Wer es erträgt, kann ja mal hier gucken. Oder hier.)

    • Rebekka. Mittwoch, 26. März 2014 um 21:02 Uhr [Link]

      Es ist ja auch so, dass die Küken [ich glaube, sowohl in der Fleisch- als auch Legehennenproduktion], die „die nächsten 3 Tage nicht überleben würden“, ebenfalls geschreddert werden. Das legen KontrolleurInnen durch Angucken fest [visuelle Kontrolleure sind in fast 100% der Fälle branchenübergreifend Frauen, übrigens, "die können das besser"]. Diese Küken werden oft von beiden Seiten hinter eine Sichtschutzblende geworfen, darunter läuft dann das Band zum Abtransport. Sagt alles, finde ich.

  8. Isabel Bogdan Mittwoch, 19. März 2014 um 08:43 Uhr [Link]

    Nach den Preisen für Butter und Eier wurden jetzt auch die für Frischfleisch gesenkt. Leckerchen!

  9. Stefan Mittwoch, 19. März 2014 um 09:16 Uhr [Link]

    Resimilch wurde schon gesagt, auch Dinkelmilch (yeah!) und Hafermilch sollte man mal ausprobieren, letztlich genug Auswahl für jeden Geschmack, glaube ich.

    Ansonsten danke für den Artikel, mich macht immer auch die globale Perspektive fertig, die auf steigenden Fleischkonsum deutet.

    • Isabel Bogdan Mittwoch, 19. März 2014 um 09:28 Uhr [Link]

      Ja, Reismilch nehme ich fürs Müsli, da finde ich diesen fruchtigen Beigeschmack wunderbar, aber im Kaffee halt nicht.

    • Gast Dienstag, 1. April 2014 um 16:48 Uhr [Link]

      Zum Kaffee passt auch Kokosmilch ganz erstaunlich gut.

    • Isabel Bogdan Dienstag, 1. April 2014 um 18:27 Uhr [Link]

      Uh, das klingt jetzt erstmal … ding. Aber einen Versuch sicher wert.

  10. Stefan Mittwoch, 19. März 2014 um 13:11 Uhr [Link]

    Als Teetrinker gibt es das Problem zum Glück nicht :)

  11. Der Wirtschaftsteil | GLS Bank-Blog Donnerstag, 20. März 2014 um 06:11 Uhr [Link]

    […] in den Blogs? Dort denkt man derweil weiter über das Richtigmachen nach. Und zwar intensiv. Manche überkommt es plötzlich beim Backen, aber ganz egal wobei – es überkommt immer […]

  12. Woanders – Der Wirtschaftsteil | Herzdamengeschichten Donnerstag, 20. März 2014 um 06:13 Uhr [Link]

    […] in den Blogs? Dort denkt man derweil weiter über das Richtigmachen nach. Und zwar intensiv. Manche überkommt es plötzlich beim Backen, aber ganz egal wobei – es […]

  13. mamafraumensch Donnerstag, 20. März 2014 um 20:55 Uhr [Link]

    Zum Thema Legehennenbrüder: Es gibt auch Biohöfe, die sich der Bruderhahn-Mast verschrieben haben.
    http://www.bauckhof.de/de/bauckhof-klein-suestedt/bruderhahn-initiative.html

  14. Schmausepost vom 21. März 2014 - Newsletter | Schmausepost Freitag, 21. März 2014 um 15:37 Uhr [Link]

    […] Ei, Ei, Ei, die Erste: Zum Thema Fleisch vs. Vege­ta­ris­mus hat gefühlt jeder zweite Blog­ger ein Pam­phlet ver­fasst. Doch kaum jemand äußert dazu so kluge Gedan­ken und ver­packt sie auch noch so unter­halt­sam wie Isa­bel Bog­dan. Nun wid­met sich die Mit­über­set­ze­rin von „Tiere essen“ unse­rer Milch und unse­ren Eiern, die ihrer Mei­nung nach nicht ohne Quä­le­rei zu haben sind — im Gegen­satz zu Fleisch. is a blog […]

  15. Von meinem zwiespältigen Verhältnis zum Vegan-Sein (inkl. Buchempfehlung) - die paule - sew&so Donnerstag, 3. April 2014 um 11:24 Uhr [Link]

    […] will, hab ich doch eine recht gute Phantasie und ein gut formbares Gewissen. Und Begriffe wie “schreddern” im Bezug auf Hahnenküken und “Muttergefühle” bei Kühen brauch ich gar nicht “in echt” zu sehen, um ein mehr als flaues Gefühl in der Magengegend zu […]

  16. Teilvegane Frikadellen Mittwoch, 7. Mai 2014 um 14:58 Uhr [Link]

    […] Gibt es eigentlich schon ein Wort für Gerichte, die zwar Fleisch enthalten, aber keine Milchprodukte und Eier? Vorschläge werden angenommen. Jedenfalls: Frikadellen*. […]

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